Monatsüberblick: April 2010
Sportlerehrung 2010 der Stadt Fürstenfeldbruck
| 30.04.2010 |
SVFW Schwimmer und Wasserballer geehrt
Großes Aufgebot des Fürstenfeldbrucker Wasserratten in der Grundschule West
Im Rahmen der Sportlerehrung der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck wurden am Freitag, 30. April 2010 die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler und Sportmannschaften der Vereine aus Fürstenfeldbruck geehrt.
Es ist eine wunderbare Tradition, an der die Stadt Fürstenfeldbruck trotz aller Finanzkrisen festhält und festhalten sollte, denn das Treffen der Sportler, Trainer, Vereinsfunktionäre und Verantwortlichen der Stadt für den Sport, sowie einiger Stadträte ist definitiv eine sehr wichtige sportgesellschaftliche Veranstaltung.
Im Rahmen dieser Veranstaltung treffen sich Sportler, die sich sonst nie treffen können, da sie durch Training und Wettkämpfen in Ihren persönlichen, in der Regel sehr stringenten Wochenplan eingebunden sind. Die Stadträte und Sportverantwortlichen der Stadt sehen „die Gesichter“ zu den sportlichen Schlagzeilen und man lernt sich kennen.
Nach der Begrüßungsrede des Oberbürgermeisters Sepp Kellerer übernahmen die Sportreferenten der Stadt Fürstenfeldbruck Dr. Werner Kainzinger und Erich Raff die Moderation und die Ehrungen.
Neben, den wie immer sehr erfolgreichen BMX Fahrern des TuS, den Tischtennisspielern des SC F, Bogenschützen, Boxern vom BC Piccolo und vielen anderen Sportlern wurde auch Kraftsportlerin Regina Haas für Ihre Erfolge beim Welt- und Europameisterschaften geehrt. Regina ist hauptberuflich Trainerin in der Sportschule Puch und betreut viele der Schwimmer und Schwimmerinnen der Wasserratten, die ebenso an diesem Abend geehrt wurden. So schließt sich der Kreis unter den Sportlern, denn eine erfolgreiche Sportstadt lebt auch von dem Miteinander und dem Austausch unter den verschiedenen Sportarten.
Mit großem Aufgebot waren die Schwimmer in der sehr schönen Aula der Grundschule West präsent. Für diverse Oberbayerische Jahrgangsmeistertitel wurden Mona, Weiß, Franziska Müller, Sinja Obermair, Patricia Mayer, Lena Weiß, Sabrina Mayr, Monika Cmarits sowie Kilian Werner mit der Medaille in Bronze geehrt. Daniela Sterr wurde für Ihren Sieg bei den Deutschen Meisterschaften im Wildwasserschwimmen in der Juniorenklasse mit der Medaille in Gold geehrt.
Die erfolgreiche Staffelmannschaft der D-Junioren mit Sinja, Franzi, Mona und Pici wurden für die Oberbayerische Staffelmeisterschaft 2009 ebenso geehrt, wie die Wasserballmannschaft für den Vizetitel im bayerischen Wasserballpokal Wettbewerb 2009.
Leider hat Stefan Sponer übersehen, dass Niklas Biesold ebenso einen oberbayerischen Jahrgangsmeistertitel in 2009 gewonnen hat und somit Niklas nicht bei der Stadt für die Ehrung vorgeschlagen. Einige Tage nach der Ehrung ist Stefan dies aufgefallen und er meldete dies beim Sportamt. Dankenswerterweise bekommt Niklas in den kommenden Tagen eine ganz persönliche Ehrung im Rathaus der Stadt Fürstenfeldbruck. Vielen DANK an Hilde Maurer, dass dem Sponer seine „Altersschwäche“ nachsieht!
Im Rahmen der Ehrung der Sportfunktionäre, wurde u.a. Herbert Thoma, Präsident des TuS für seine ehrenamtliche Tätigkeit im TuS Fürstenfeldbruck geehrt. Diese Tätigkeit und das Engagement ist, auch für den Schwimmverein sehr wichtig, denn Herbert Thoma ist der Motor des Arbeitskreises SPORTSTADT FÜRSTENFELDBRUCK. Herauszuheben ist hierbei, dass Herbert auch die Interessen der anderen Sportarten und Vereine, und somit auch die Interessen der Schwimmer und Wasserballer, mit großem Nachdruck vertritt.
In diesem Zusammenhang ist die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem SVFW und der Stadt Fürstenfeldbruck, insbesondere mit Hildegard Maurer und Ihrem Chef Fritz Cording vom Sportamt zu erwähnen. Hilde Maurer hat in den letzten Jahren immer ein „offenes Ohr“ für die Bedürfnisse des Schwimmvereins gezeigt und hierfür bedanke ich mich persönlich, aber auch im Namen des Vereins sehr herzlich!
Einen Wehrmutstropfen gab es beim abschließenden Buffet und Sportlertreffen dann doch noch. Maxi Müller musste enttäuscht feststellen, dass gewisse Sparmaßnahmen doch umgesetzt wurden und er doch noch woanders weiter essen musste, damit er seinen Hunger stillen konnte!
Kreis-Sprintmeisterschaften 2010 in Germering
| 24.04.2010 |
Zwei KreisJahrgangsSprintMeistertitel für Wasserratten Schwimmer
SVFW startet mit 38 Schwimmern in Germering
Das Germeringer Hallenbad platzte am 24. April 2010 aus allen Nähten, denn 10 Vereine aus dem Kreis Amper/Würm hatte insgesamt 262 Schwimmer zu den KreisSprintMeisterschaften gemeldet.
Die Titel der Kreis- und Kreisjahrgangsmeister werden an den besten Sprinter im Mehrkampf vergeben, der sich bei den Kleinsten (Jahrgang 2001 und 2002) aus jeweils 25m Brust, Rücken und Freistil und bei den „Größeren“ ab Jahrgang 2000 aus jeweils 50m Schmetterling, Rücken, Brust und Freistil zusammensetzt.
Felix Stenglein (2002) stellte wieder einmal sein außergewöhnliches Talent unter Beweis und gewann alle 3 Rennen und somit den Titel des Kreisjahrgangsmeister im Sprintmehrkampf souverän. Sein Trainingspartner Derik Rodrigues (2001) musste sich leider mit Rang 2 in seinem Jahrgang zufrieden geben, konnte aber dem Silberpokal mit nach Hause nehmen.
Lea Obermair (2001) musste sich schlussendlich auf Grund der hervorragenden Leistung Ihre Konkurrentin über die Bruststrecke ebenso mit dem 2ten Platz zufrieden geben.
Weitere gute Platzierungen im Jahrgang 2001 konnten Carina Hengstenberger mit Rang 4 sowie Leonie Schmölz mit Platz 9 erreichen.
Für das Highlight aus der Sicht des SVFW sorgten bei den „größeren“ Schwimmern einmal mehr die Mädchen des Jahrgangs 1999. Sinja Obermair pulverisierte Ihre persönlichen Bestzeiten und konnte 3 Teilstrecken für sich entscheiden. Auf Rang 2 konnte sich Franziska Müller vor Mona Weiß (ebenso beide von den Wasserratten) platzieren.
Patricia Mayer (1998) konnte die 50m Freistil für sich entscheiden und belegte den 2.Platz in Ihrem Jahrgang.
Ebenfalls einen guten 2ten Platz konnte Kevin Freund erschwimmen, auch wenn er an seine persönliche Bestzeiten aus dem Vorjahr nicht ganz heran kommen konnte.
Die sehr trainingsfleißige Sophia Kistler (1996), Spätstarterin Andrea Frick (1993) und Sprinterin Lena Weiß im Jahrgang 1997 konnten sich jeweils den Bronzepokal in ihrem Jahrgang sichern.
Die schnellster Sprinterin über 50m Freistil des SVFW war Neuzugang Martina Baumert, die über 50m Freistil in 00:30,02 min nur denkbar knapp die 30 Sekunden Schallmauer verpasste. Mit 4 persönlichen Bestleistungen konnte Martina einen sehr guten 5ten Platz im starken Jahrgang 1995 belegen.
Fabio Burggraf (1995) schrammte mit Rang 4 knapp am Treppchen vorbei!
Die Platzierungen der anderen SVFW Schwimmer entnehmt Ihr bitte der pdf-Auswertung und dem Protokoll, welches Ihr wie immer am Ende der Artikel findet!
In Anbetracht der Tatsache, dass die meisten Schwimmer der ersten Mannschaft auf einem Wettkampf in der Pfalz waren, ist die Leistung der SVFW Mannschaft sehr positiv zu beurteilen. Einmal mehr konnte das JUNIOR TEAM von Trainerin Siff Obermair ihre Leistungs-Bereitschaft und -Fähigkeit unter Beweis stellen, aber auch die Schwimmer der 2ten Mannschaft von Trainer Maxi Müller zeigten sehr gute Leistungen! Die Kleinsten aus der WK 5 und 6, die von den Trainerinnen Sabrina Mayr und Vanessa Bauer bzw. Moni Cmarits und Lisa Bauer trainiert werden, zeigten teilweise erstaunliche Fortschritte.
- Ausschreibung Kreis-Sprintmeisterschaften 2010
- Ausschreibung, kindgerechter Wettkampf Kreis-Sprintmeisterschaften 2010
- Meldeliste SVFW
- Meldeergebnis Kreis-Sprintmeisterschaften 2010
- Protokoll Kreis-Sprintmeisterschaften 2010
- Protokoll, kindgerechter Wettkampf Kreis-Sprintmeisterschaften 2010
- Auswertung SVFW
PL Salzburg – SVFW
| 24.04.2010 |
17. Weinstraßen Schwimmwettkämpfe 2010
| 24.04.2010 | - | 25.04.2010 |
Erfolgreicher Saisonstart unter Traglufthallendach
8 Finalteilnahmen beim internationalen Schwimmwettkampf in der Pfalz
Rekordbeteiligung beim Weinstraße Schwimmwettkampf des SC Neustadt und 17 Schwimmer des SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten mittendrin. In der Traglufthalle MOBY DICK, die aus dem 10 Bahnen-50m Freibadbecken ein Ganzjahresbad macht, waren 538 Schwimmer aus 37 Vereinen aus Deutschland und der Schweiz am Start und mit 2816 Starts wurden die Veranstalter stark gefordert.
Ein besonderer Höhepunkt dieses Wettkampfes sind die Finalläufe der 8 besten Schwimmer der Vorläufe, die jeweils zum Abschluss jedes Wettkampftages über die 50 und 100m Strecken veranstaltet werden.
Insgesamt 8mal konnten sich Schwimmer vom SVFW für einen der 16 Finalläufe qualifizieren.
Lisa Bauer konnte vor allem im 50m Brust Finale mit einer neuen persönlichen Bestzeit vom 00:38,95 min und dem 6. Platz überzeugen. Das Finale über 100m Brust erreichte Lisa souverän und konnte auch hier mit Rang 7 einen tollen Erfolg feiern.
Philipp Tomac konnte lediglich über 50m Brust seine Sprintstärke zeigen und belegte im Finale einen 8. Platz.
Mit viel Glück „rutschte“ Daniela Sterr über 50m Rücken als Nachrückerin in das Finale und belegte dort den 8. Rang.
Maxi Müller war wieder einmal der herausragende Schwimmer des SVFW, auch wenn Muskelschmerzen ihn leider etwas behinderten. So belegte Maxi über 100m Schmetterling den 8. Platz, Platz 4 über 50m Freistil sowie über 100m Freistil in neuer persönlicher Bestzeit einen hervorragenden 2. Platz! Das Finale über 50m Rücken ließ er auf Grund der muskulären Probleme ausfallen.
Einen hervorragenden 3. Platz belegte die 4 x100m Lagenstaffel mit Daniela Sterr, Lisa Bauer, Sabrina May und Judith Kramer. Mit Rang 4 in der 4 x 100m Lagenstaffel verpasste die Herrenmannschaft knapp den 3. Platz.
Wie immer findet Ihr die Auswertung der geschwommenen Zeiten und erreichten Platzierungen in der Auswertungs-pdf!
Nachfolgend die einzelnen Bewertungen der Schwimmer in alphabethischer Reihenfolge:
Bauer, Lisa (1995)
Dank Ihrer 2 Finalteilnahmen musste Lisa insgesamt 11 Mal an den Start. Dieses Mammutprogramm bewältigte sie mit Bravour. 7 persönliche Bestzeiten und 2 zweite und 2 dritte Plätze sind mehr als nur ein gutes Ergebnis. Leider konnte Lisa nicht alle Ziele / Zeiten erreichen, aber dieser Saisonstart ist das Ergebnis der harten Trainingsarbeit von Lisa in den letzten Wochen und Monaten.
Bauer, Vanessa (1994)
Leider befindet sich Nessi in einem absoluten Tief. Allerdings überzeugt Nessi immer wieder durch ihr Kämpferherz. Die Hoffnung, das Tal der Tränen bald zu verlassen zu können, ist berechtigt und bald wird „alles wieder gut“!
Biesold, Niklas (1997)
2 Disqualifikationen in einem Rennen haben bis dato erst weniger Schwimmer geschafft. Ausgerechnet über 200 Schmetterling machte Niklas einen Frühstart und dann noch einen Wendefehler – wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht mehr zu sorgen. 4 neue persönliche Bestzeiten bei seinen 7 Einzelstarts sind eine gute Ausbeute für Niklas.
Briem, Marco (1996)
7 Langbahnbestzeiten und teilweise sehr gute Steigerungen zeigen dem einstigen Jungstar, dass nach langen Durstzeiten auch die Sonne wieder scheinen kann. Mit dem Rang 3 und einer Zeit unter 30 Sekunden über 50m Freistil zeigte Marco eine sehr gute Leistung.
Briem, Timo (1994)
Der „Licht- und Schatten-Timo“ zeigte wieder mal die gesamte Bandbreite seiner schwimmerischen Fähigkeiten. Gibt es im Training keinen Schwimmer, der sich derartig „die Kante geben kann“, so kann Timo sich auch lustlos und unmotiviert im Wettkampf treiben lassen, wenn er das Gefühl hat, dass es nicht läuft. Solche Rennen sind nicht einfach für den Trainer am Beckenrand. Timo sollte endlich die guten Dinge und positiven Signale für sich höher bewerten, als die schlechten Momente, denn das Potential ist nach wie vor vorhanden, vor allem wenn die leidigen Probleme im LWS Bereich ausgestanden sind. Ein 2ter und 3ter Platz waren, neben 3 Langbahnbestzeiten waren die Ausbeute von Timo!
Cmarits, Moni (1993)
Niemand leidet so schön wie Moni, aber diesmal hat es sich gelohnt. Sowohl über 200 und 400 Freistil gab es endlich die verdienten neuen Bestzeiten. 3 erste und 2 zweite Plätze im dankbaren Jahrgang 1993 waren das Ergebnis des Wochenendes. Das Andenken an Neustadt war allerdings eine offene Wunde am Fuß, die Ihr die „liebevolle Behandlung“ ihres Freund Maxi beigefügt hat.
Hoberland, Alena (1995)
Der Durchbruch zur Sprinterin! 50m Brust und 50m Freistil waren die Highlights für Alena, die dafür über die 400m Freistil sehr sehr lange unterwegs war. Mit 3mal Platz 6 konnte Alena zufrieden aus der Pfalz nach Hause fahren.
Kramer, Judith (1995)
Durchwachsen und leider die gesetzten Ziele nicht erreicht! Judith hat mittlerweile ein sehr hohes Niveau, so dass sie 2mal Rang 2 und viermal Rang 3 belegen konnte, obwohl sie nicht Ihre besten Leistungen abrufen konnte. Mal „störte der Kopf“ und die eigene Erwartungshaltung, mal war die Renneinteilung nicht optimal. Einmal mehr konnte Judith Ihre Vielseitigkeit über 200m Lagen mit einer sehr guten persönlichen Bestzeit und Rang 2 beweisen.
Köppl, Dominic (1995)
Wer im Winter nicht fleißig ist, kann im Frühjahr nicht schnell schwimmen! Glücklicherweise trainiert Domi seit Anfang März wieder so, wie es sich für einen Schwimmer mit seinen Möglichkeiten gehört, aber bis zur Form von 2009 ist es noch ein Stückchen. 2 dritte Plätze über 50m Schmetterling und 50m Freistil zeigen dennoch, dass immer ein bisschen was geht!
Mayer, Felix (1985)
25 Jahre jung, frischgewählter Jugendwart und sein erster Wettkampf auf der 50m Bahn. Der „lange Dürre“ aus Eichenau machte wiedermal seine persönlichen Erfahrungen mit der Renneinteilung und seine 100m Schmetterling Durchgangszeit und die anschließenden 100m Rücken im Rahmen der 400m Lagen werden legendär werden. …. Selten ist jemand derartig im Wasser „gestorben“ wie Felix! Herausragend ist seine Zeit über 50m Freistil in 0:26,64 min.
Mayr, Sabrina (1994)
Auch bei Sabs ist das Tal der Tränen noch nicht durchschritten. Zwar konnte die trainingsfleißige Sabrina 2 neue Langbahnbestzeiten schwimmen, aber diese zeigte bei Weitem nicht ihr echtes Potential auf.
Müller, Daniel (1994)
Die beiden Podiumsplatzierungen über die Rückenstrecken konnten Trainer Stefan Sponer nicht versöhnen. Daniel schwamm ein unterirdisches Wochenende und teilweise „grenzt das Zuschauen schon an Körperverletzung“, so Sponer. Es ist an der Zeit, wieder „die Spur zu wechseln“, denn welches Potential Daniel hat, hatte er zuletzt im Bayernfinale DMSJ aufgezeigt!
Müller, Maxi (1990)
Maxi ist seit Wochen durch eine Muskelverletzung im Bizeps gehandicapt. Leider behandelt Maxi diese Verletzung durch „Abwarten und Tee trinken“, was überraschenderweise bis dato keinen Erfolg brachte! Die vielen Bestzeiten und Topplatzierungen in den Finals zeigen aber deutlich auf, das Maxi mit etwas mehr Konstanz und Ehrgeiz diese Saison noch einen großen Sprung nach vorne machen könnte und neue Vereinsbestmarken erzielen könnte!
Sponer, Vincent (1997)
Mission erfüllt!, denn die 1:28,7 auf 100 Rücken bedeuten die Pflichtzeit an den oberbayerischen Meisterschaften 2010. 7 Bestzeiten bei 7 Einzelstarts sind aller Ehren wert, auch wenn man das Gefühl nicht los wird, dass Vincent noch so viel mehr drin hat, wenn er mal alle Bremsen löst.
Sterr, Daniela (1994)
Wahrscheinlich muss man Daniela zukünftig das Meldeergebnis vorenthalten, denn sobald sich die Chance auftut, ein Rennen zu gewinnen oder Finals zu schwimmen, ist „Schluss mit lustig“. Zwei 2te und 2zwei 3te Plätze, sowie die Finalteilnahme über 50m Rücken konnten das Wochenende nicht wirklich retten.
Tomac, Philipp (1993)
Again what learnt? … wenn man das wüsste! Philipp konnte drei 1. Plätze erzielen, schwamm aber derartig unter seinen Möglichkeiten, dass eine Schmerzensgeldzahlung an den Trainer nicht übertrieben wäre. Das war gar nix!
Werner, Kilian (1998)
Wenn der Kili dabei ist, dann ist ein Fehlstart auch im Budget. Aber einen derartigen Frühstart zu fabrizieren, das ist schon eine besondere Kunst gewesen! J Ansonsten konnte Kili durch sehr gute Leistungen überzeugen und erzielte 5 neue persönliche Bestzeiten sowie einen 2ten Platz über 100m Schmetterling.
Fazit:
Neustadt an der Weinstraße hat eine tolle Schwimmsportanlage und dank der Traglufthalle, verfügt der Verein über wirklich gute Trainingsmöglichkeiten. Die Ausrichtung des Wettkampfes war durchweg in Ordnung. Allerdings stellt sich schon die Frage, wo die vielen Schwimmer während des Wettkampfes geblieben wären, wenn das Wetter schlecht gewesen wäre und wir, wie viele andere Teams nicht im Freien unseren „Lagerplatz“ hätten aufschlagen können. Einen Wettkampf mit derartig vielen Meldungen ohne Siegerehrungen (außer der Finalläufe) und ohne Medaillen durchzuführen, ist weder den Leistungen der Schwimmer, noch dieser großen Veranstaltung angemessen. Schade, denn dieser Wettkampf könnte ein fester Bestandteil in unserem Wettkampfplan werden.
Sportlich war es ein sehr durchwachsenes Wochenende, denn viele Ziele wurden nicht erreicht bzw. zu deutlich verpasst. Eventuell war die Zeit zwischen Trainingslager und diesem Wettkampf zu knapp bemessen. Da Amberg 2 Wochen später leider vom Veranstalter abgesagt wurde, ist die Planung für 2010 jetzt etwas durcheinander geraten.
- Ausschreibung 17. Weinstraßen Schwimmwettkämpfe 2010
- Meldeergebnis 17. Weinstraßen Schwimmwettkämpfe 2010
- Protokoll 17. Weinstraßen-Schwimmwettkämpfe 2010
- Medaillenspiegel und Statistik 17. Weinstraßen Schwimmwettkämpfe 2010
- Auswertung SVFW
Mehr als 539 Schwimmer von 37 Vereinen aus Deutschland und der Schweiz mit insgesamt 2816 Starts haben dem SC Neustadt beim diesjährigen Schwimmfest eine Rekordbeteiligung gesichert.
In der Traglufthalle MOBY DICK, die aus dem 10 Bahnen-50m Becken ein Ganzjahresbad macht, stellten sich 17 Schwimmer des SV FW erstmals der Konkurrenz in der Pfalz.
Ein besonderer Höhepunkt dieses Wettkampfes waren die Finalläufe der 8 besten Schwimmer der Vorläufe, die jeweils zum Abschluss jedes Wettkampftages über die 50 und 100m Strecken veranstaltet werden.
Insgesamt 8mal konnten sich die Brucker Schwimmer für einen der 16 Finalläufe qualifizieren.
Lisa Bauer konnte vor allem im 50m Brust Finale mit einer neuen persönlichen Bestzeit vom 00:38,95 min und dem 6. Platz überzeugen. Das Finale über 100m Brust erreichte Lisa souverän und konnte auch hier mit Rang 7 einen tollen Erfolg feiern.
Philipp Tomac konnte lediglich über 50m Brust seine Sprintstärke zeigen und belegte im Finale einen 8. Platz.
Mit viel Glück „rutschte“ Daniela Sterr über 50m Rücken als Nachrückerin in das Finale und belegte dort den 8. Rang.
Maxi Müller war wieder einmal der herausragende Schwimmer des SVFW, auch wenn Muskelschmerzen ihn leider etwas behinderten. So belegte Maxi über 50m Freistil den 4. Platz, über 100m Schmetterling den 8. Platz, sowie über 100m Freistil in neuer persönlicher Bestzeit einen hervorragenden 2. Platz!
Einen hervorragenden 3. Platz belegte die 4 x100m Lagenstaffel mit Daniela Sterr, Lisa Bauer, Sabrina May und Judith Kramer. Mit Rang 4 in der 4 x 100m Lagenstaffel verpasste die Herrenmannschaft knapp den 3. Platz und belegten den 4. Platz.
Wie immer findet Ihr die Auswertung der geschwommenen Zeiten und erreichten Platzierungen in der Auswertungs-pdf!
Nachfolgend die einzelnen Bewertungen der Schwimmer in alphabethischer Reihenfolge:
Bauer, Lisa (1995)
Dank Ihrer 2 Finalteilnahmen musste Lisa insgesamt 11 Mal an den Start. Dieses Mammutprogramm bewältigte sie mit Bravour. 7 persönliche Bestzeiten und 2 zweite und 2 dritte Plätze sind mehr als nur ein gutes Ergebnis. Leider konnte Lisa nicht alle Ziele / Zeiten erreichen, aber der dieser Saisonstart das Ergebnis der harten Trainingsarbeit von Lisa in den letzten Wochen und Monaten.
Bauer, Vanessa (1994)
Leider befindet sich Nessi in einem absoluten Tief. Allerdings überzeugt Nessi immer wieder durch ihr Kämpferherz und die Hoffnung, das Tal der Tränen bald zu verlassen zu können, ist immer noch groß.
Biesold, Niklas (1997)
2 Disqualifikationen in einem Rennen haben bis dato erst weniger Schwimmer geschafft. Ausgerechnet über 200 Schmetterling machte Niklas einen Frühstart und dann noch einen Wendefehler – wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht mehr zu sorgen. 7 Einzelstarts und dabei 4 Bestzeiten sind eine gute Ausbeute für Niklas.
Briem, Marco (1996)
7 Langbahnbestzeiten und teilweise sehr gute Steigerungen zeigen dem einstigen Jungstar, dass nach langen Durstzeiten auch die Sonne wieder scheinen kann. Mit dem Rang 3 und einer Zeit unter 30 Sekunden über 50m Freistil zeigte Marco eine sehr gute Leistung.
Briem, Timo (1994)
Der „Licht- und Schatten-Timo“ zeigte wieder mal die gesamte Bandbreite seiner schwimmerischen Fähigkeiten. Gibt es im Training keinen Schwimmer, der sich derartig „die Kante geben kann“, so kann Timo sich auch lustlos und unmotiviert im Wettkampf treiben lassen, wenn er das Gefühl hat, dass es nicht läuft. Solche Rennen sind nicht einfach für den Trainer am Beckenrand. Timo sollte endlich die guten Dinge und positiven Signale höher hängen, als die schlechten Momente, denn das Potential ist nach wie vor vorhanden, vor allem wenn die leidigen Probleme im LWS Bereich ausgestanden sind. Ein 2ter und 3ter Platz waren, neben 3 Langbahnbestzeiten die Ausbeute von Timo!
Cmarits, Moni (1993)
Niemand leidet so schön wie Moni, aber diesmal hat es sich gelohnt. Sowohl über 200 und 400 Freistil gab es endlich die verdienten neuen Bestzeiten. 3 erste und 2 zweite Plätze im dankbaren Jahrgang 1993 waren das Ergebnis des Wochenendes. Das Andenken an Neustadt war allerdings eine offene Wunde am Fuß, die Ihr die liebevolle Behandlung durch ihren Freund Maxi beigefügt wurde.
Hoberland, Alena (1995)
Der Durchbruch zur Sprinterin! 50m Brust und 50m Freistil waren die Highlights für Alena, die dafür über die 400m Freistil sehr sehr lange unterwegs war. Mit 3 mal Platz 6 konnte Alena zufrieden aus der Pfalz nach Hause fahren.
Kramer, Judith (1995)
Durchwachsen und leider die gesetzten Ziele nicht erreicht. Judith hat mittlerweile ein sehr hohes Niveau, so dass sie 2mal Rang 2 und viermal Rang 3 belegen konnte, obwohl sie nicht Ihre besten Leistungen abrufen konnte. Mal störte der Kopf und die eigene Erwartungshaltung, mal war die Renneinteilung nicht optimal. Einmal mehr konnte Judith Ihre Vielseitigkeit über 200m Lagen mit einer sehr guten persönlichen Bestzeit und Rang 2 beweisen.
Köppl, Dominic (1995)
Wer im Winter nicht fleißig ist, kann im Frühjahr nicht schnell schwimmen! Glücklicherweise trainiert Domi seit Anfang März wieder so, wie es sich für einen Schwimmer mit seinen Möglichkeiten gehört, aber bis zur Form von 2009 ist es noch ein Stückchen. 2 dritte Plätze über 50m Schmetterling und 50m Freistil zeigen dennoch, dass immer ein bisschen was geht!
Mayer, Felix (1985)
25 Jahre jung, frischgewählter Jugendwart und sein erster Wettkampf auf der 50m Bahn. Der lange Dürre aus Eichenau machte wiedermal seine persönlichen Erfahrungen mit der Renneinteilung und seine 100m Schmett Durchgangszeit und die anschließenden 100m Rücken im Rahmen der 400m Lagen werden legendär werden. …. Selten ist jemand derartig im Wasser „gestorben“ wie Felix! Herausragend ist seine Zeit über 50m Freistil in 0:26,64 min.
Mayr, Sabrina (1994)
Auch bei Sabs ist das Tal der Tränen noch nicht durchschritten. Zwar konnte die trainingsfleißige Sabrina 2 neue Langbahnbestzeiten schwimmen, aber diese zeigte bei Weitem nicht ihr echtes Potential auf.
Müller, Daniel (1994)
Die beiden Podiumsplatzierungen über die Rückenstrecken konnten Trainer Stefan Sponer nicht versöhnen. Daniel schwamm ein unterirdisches Wochenende und teilweise „grenzt das Zuschauen schon an Körperverletzung“, so Sponer. Es ist an der Zeit, wieder die Richtung zu wechseln, denn welches Potential Daniel hat, hatte er zuletzt im Bayernfinale DMSJ aufgezeigt!
Müller, Maxi (1990)
Maxi ist seit Wochen durch eine Muskelverletzung im Bizeps gehandicapt. Leider behandelt Maxi diese Verletzung durch „Abwarten und Tee trinken“, was überraschenderweise bis dato keinen Erfolg hatte! Die vielen Bestzeiten und Topplatzierungen in den Finals zeigen aber deutlich auf, das Maxi mit etwas mehr Konstanz und Ehrgeiz diese Saison noch einen großen Sprung nach vorne machen könnte und neue Vereinsbestmarken erzielen könnte!
Sponer, Vincent (1997)
Mission erfüllt!, denn die 1:28,7 auf 100 Rücken bedeuten die Teilnahme an der oberbayerischen Meisterschaft 2010. 7 Bestzeiten bei 7 Einzelstarts sind aller Ehren wert, auch wenn man das Gefühl nicht los wird, dass Vincent noch soviel mehr drin hat, wenn er mal alle Bremsen loslässt.
Sterr, Daniela (1994)
Wahrscheinlich muss man Daniela zukünftig das Meldeergebnis vorenthalten, denn sobald sich die Chance auftut, ein Rennen zu gewinnen oder Finals zu schwimmen, ist „Schluss mit lustig“. 2 zweite und 2 dritte Plätze, sowie die Finalteilnahme über 50m Rücken konnten das Wochenende nicht wirklich retten.
Tomac, Philipp (1993)
Again what learnt? … wenn man das wüsste! Philipp konnte drei 1. Plätze erzielen, schwamm aber derartig unter seinen Möglichkeiten, dass eine Schmerzensgeldzahlung an den Trainer nicht übertrieben wäre. Das war gar nix!
Werner, Kilian (1998)
Wenn der Kili dabei ist, dann ist ein Fehlstart auch im Budget. Aber einen derartigen Frühstart zu fabrizieren, das ist schon eine besondere Kunst gewesen! J Ansonsten konnte Kili durch sehr gute Leistungen überzeugen und erzielte 5 neue persönliche Bestzeiten sowie einen 2ten Platz über 100m Schmetterling.
Fazit:
Neustadt an der Weinstraße hat eine tolle Schwimmsportanlage und dank der Traglufthalle, verfügt der Verein über wirklich gute Trainingsmöglichkeiten. Die Ausrichtung des Wettkampfes war durchweg in Ordnung. Allerdings stellt sich schon die Frage, wo die vielen Schwimmer während des Wettkampfes geblieben wären, wenn das Wetter schlecht gewesen wäre und wir, wie viele andere Teams nicht im Freien unseren „Lagerplatz“ hätten aufschlagen können. Einen Wettkampf mit sovielen Meldungen ohne Siegerehrungen und ohne Medaillen durchzuführen, ist weder den Leistungen der Schwimmer, noch dieser großen Veranstaltung angemessen. Schade, denn dieser Wettkampf könnte ein fester Bestandteil in unserem Wettkampfplan werden.
Sportlich war es ein sehr durchwachsenes Wochenende, denn viele Ziele wurden nicht erreicht bzw. zu deutlich verpasst. Eventuell war die Zeit zwischen Trainingslager und diesem Wettkampf zu knapp bemessen. Da Amberg 2 Wochen später leider vom Veranstalter abgesagt wurde, ist die Planung für 2010 jetzt etwas durcheinander geraten.
WBC Tirol – SVFW
| 18.04.2010 |
Die Berichte zu diesem Wasserballspiel sind bei dem anderen Spiel von diesem Wochenende zu finden.
WBC Innsbruck – SVFW
| 17.04.2010 |
Pressesprecher übt öffentliche Kritik am Trainer
Die Wasserballmannschaft der Fürstenfeldbrucker Wasserratten hat am Wochenende beide Spiele trotz guter Leistungen verloren. Gegen Innsbruck unterlagen die Kreisstädter am Samstag mit 9:11 (1:1, 2:3, 2:5, 4:2). Tags darauf verloren die Brucker gegen den amtierenden österreichischen Meister WBC Tirol erwartungsgemäß deutlich mit 3:26 (0:9, 1:6, 2:5, 0:6). Dadurch sind die Wasserratten Tabellenletzter der Spielgruppe West. (weiterlesen…)
Wasserratten als Volunteers bei der Goalball DM 2010
| 17.04.2010 |
Wasserratten als Volonteers bei der Deutschen Meisterschaft im Goalball 2010
GOALBALL – ein Mannschaftsspiel, welches den meisten Sehenden nicht bekannt sein wird, ist ein hoch interessantes und unglaublich dynamisches Ballspiel, welches von Blinden bzw. sehr stark Sehbehinderten gespielt wird.
Nachdem in 2009 bereits einige Wasserratten-Mitglieder (Timon und Jannes Rückel, sowie die Familie Rodrigues) bei der GOALBALL EM in München als Volonteer geholfen hatten, machten sich am Samstag 17. April 2010 fünf Wasserratten auf den Weg nach Augsburg, um die Veranstalter der GOALBALL DM zu unterstützen.
In der 3-fach Sporthalle der TSG Augsburg wurde auf 2 Spielfeldern, die die Größe eines Volleyballfeldes haben, die deutschen Meisterschaften gespielt. Daniela Sterr und Sofie Groth wurden in einem Schnelldurchlauf für die Arbeit am Kampfgerichttisch ausgebildet, während Judith Kramer, Vincent und Stefan Sponer sich zum Torrichter ausbilden ließen.
GOALBALL wird mit einem „lauten“ Ball gespielt, der ca. 1250 Gramm wiegt, die Größe eines Basketballs hat und in seinem Innenleben eine Art Rassel hat, damit die Spieler den Ball hören können. Jede Mannschaft besteht aus maximal 6 Spielern, davon sind 3 auf dem Spielfeld zeitgleich aktiv. Es darf unbegrenzt ein- und ausgewechselt werden, was aber vor allem die Spitzenmannschaften eher selten nutzen. Die 3 Spieler versuchen mit Hilfe Ihres gesamten Körpers Ihr Tor, welches die gesamte Breite des Spielfeldes = 9m und ca. 130 cm hoch ist zu verteidigen. Ziel des Spieles ist, soviel Tore wie möglich in der reinen Spielzeit von 2 x 10 Minuten zu erzielen. Auf Grund diverser Regeln, muss der Ball mehr oder weniger „gekegelt“ bzw. geschleudert werden! Es ist unglaublich und faszinierend, mit welcher Präzision die Spieler den Ball „sehen“ und somit abblocken bzw. festhalten können und mit welcher Kraft sie den schweren Ball (ca. 3mal so schwer wie ein Fußball) auf bis zu 80 km/h beschleunigen können. Mehr Informationen findet Ihr unter www.goalball.de.
Die Brucker Schwimmer waren sehr schnell von der sehr speziellen Stimmung in der Halle gefangen und die Offenheit der blinden Sportler ist begeisternd. Schnell kam man mit dem einen oder anderen Spieler und Spielerin ins Gespräch und erfuhr viel von der Einstellung der blinden Sportler zum Leben, zur ihren Handicap und zu ihrer unglaublichen Begeisterung für den Sport. Gerade aus diesen Gesprächen können gesunde Sportler viel positives Denken für sich herausfiltern und viele Dinge im Leben, die als stressig oder ungerecht empfunden werden, werden dann sehr deutlich relativiert.
Die Arbeit im Kampfgericht ist sehr anspruchsvoll, da jeder Wurf registriert werden muss, da ein Spieler maximal 2mal hintereinander den Ball „werfen“ darf und die 10 Sekunden Regel erfordert die ganze Aufmerksamkeit. Allerdings stellte vor allem das laute Rufen von TIME oder 15 SECONDS vor allem Judith vor eine nahezu unlösbare Aufgabe. Glücklicherweise waren die Schiedsrichter auch geübte Lippenleser und mit einem sehr guten Gehör ausgerüstet, so dass dies kein echtes Problem, aber eine Belustigung für alle Beteiligten gewesen ist.
Nach mehr als 11 Stunden Vorrunden- und Finalspielen stand endlich der Sieger fest. Die Mannschaft aus König Wusterhausen besiegte die Spielgemeinschaft aus München und Nürnberg im Finale klar und deutlich und sicherte sich somit die Deutsche Meisterschaft 2010. Das Team aus Marburg belegte den 3. Platz vor der 2.Mannschaft aus König Wusterhausen.
Müde und geschafft, aber auch fasziniert von dieser „anderen“ Welt des Sports fuhren die Brucker wieder nach Hause und es darf damit gerechnet werden, dass auch beim nächsten Mal wieder einige Schwimmer beim GOALBALL oder anderen paralympischen Sportarten als Helfer mit dabei sein werden!
Trainingslager Ostern 2010 in Kranj – Slowenien
| 27.03.2010 | - | 02.04.2010 |
OSTERTRAININGSLAGER in KRANJ 2010
Montezumas Rache, Traglufthalle und viele Trainingseinheiten
SVFW on TOUR – unübersehbar hing das neue Logo und dieser Schriftzug in der Rückscheibe der Busse, die mit insgesamt 35 Trainern und Schwimmern am Samstag früh um halb 6 Fürstenfeldbruck Richtung Slowenien verließen. (weiterlesen…)
