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	<title>Wasserratten e.V.</title>
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	<title>Wasserratten e.V.</title>
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		<title>Süddeutsche Meisterschaften</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 18:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>– Finale, Vereinsrekorde und Bronze auf zweithöchster nationaler Ebene Wenn sich die besten Schwimmerinnen und Schwimmer Süddeutschlands treffen, geht es längst nicht mehr nur um regionale Titel. Die Süddeutschen Meisterschaften zählen direkt hinter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>– </strong>Finale, Vereinsrekorde und Bronze auf zweithöchster nationaler Ebene</h4>
<p>Wenn sich die besten Schwimmerinnen und Schwimmer Süddeutschlands treffen, geht es längst nicht mehr nur um regionale Titel. Die Süddeutschen Meisterschaften zählen direkt hinter den Deutschen Meisterschaften zur höchsten nationalen Wettkampfebene und gelten als Bühne für Deutschlands stärkste Nachwuchs- und Leistungsschwimmer:innen. Genau dort präsentierten sich die Fürstenfeldbrucker Wasserratten vom 22. bis 24. Mai im Stuttgarter Sportbad NeckarPark in beeindruckender Form.</p>
<p>Mit Leonie Schranner, Alissa Rose, Tymofii Osypenko, Franka Hof, Carolin Neumair, Luisa Janicki und Maida Stark war die Leistungsgruppe 1 gemeinsam mit Trainer Stefan Sponer vertreten – und zeigte über drei intensive Wettkampftage hinweg starke Leistungen, Teamgeist und große Wettkampfhärte.</p>
<p>Bereits am ersten Wettkampftag setzte das Team deutliche Ausrufezeichen. Alissa Rose bestätigte über 50 Meter Rücken in starken 32,98 Sekunden erneut ihre Konstanz auf dieser Strecke. Die Schöngeisingerin kratzt seit Wochen immer wieder an der nächsten Zeitenschallmauer – und auch diesmal fehlte nur ein kleiner Schritt.</p>
<p>Für einen besonderen Moment sorgte Carolin Neumair. Die Olchingerin schwamm über 50 Meter Schmetterling auf Platz drei und sicherte sich damit eine Bronzemedaille bei den Süddeutschen Meisterschaften – ein herausragender Erfolg auf diesem Niveau.</p>
<p>Doch auch Leonie Schranner sorgte einmal mehr für Aufsehen. Über 50 Meter Schmetterling schwamm die Fürstenfeldbruckerin in 29,38 Sekunden nicht nur persönliche Bestzeit, sondern stellte gleichzeitig einen neuen Vereinsrekord auf und qualifizierte sich souverän für das Finale. Nur rund 20 Minuten später folgte bereits der nächste starke Auftritt über 100 Meter Freistil.</p>
<p>Den Schlusspunkt des ersten Tages setzte die 4&#215;200 Meter Freistil Staffel mit Schranner, Maida Stark, Luisa Janicki und Rose. Das Quartett blieb in 9:35,53 Minuten deutlich unter der kalkulierten Zeit und zeigte eindrucksvoll, wie stark sich die Brucker Damenstaffeln inzwischen auch auf nationaler Ebene präsentieren.</p>
<p>Auch der zweite Wettkampftag brachte starke Rennen und emotionale Momente. Franka Hof glänzte über 50 Meter Brust mit einer deutlichen Bestzeit von 36,97 Sekunden und gewann ihren Lauf souverän. Die Estingerin zeigte dabei ein Rennen, das vor allem durch Mut und Konsequenz beeindruckte. Tymofii Osypenko erwischte über 50 Meter Brust zwar nicht ganz den erhofften Start, bewies jedoch einmal mehr Kampfgeist auf großer Bühne.</p>
<p>Das Highlight des Tages folgte am Abend: Schranner stand erstmals in einem Finale bei Süddeutschen Meisterschaften. Und die 22-Jährige lieferte eindrucksvoll ab. In 29,32 Sekunden verbesserte sie ihren erst wenige Stunden alten Vereinsrekord erneut und schwamm auf einen starken sechsten Platz. Für die Wasserratten bedeutet allein eine Finalteilnahme auf dieser Ebene bereits einen außergewöhnlichen Erfolg.</p>
<p>Auch die 4&#215;100 Meter Freistil Staffel mit Schranner, Stark, Janicki und Rose überzeugte. Platz 12 sowie mehrere persönliche Bestzeiten unterstrichen die geschlossene Mannschaftsleistung der Bruckerinnen.</p>
<p>Am dritten Wettkampftag zeigte Schranner erneut ihre enorme Belastbarkeit. Über 100 Meter Schmetterling blieb sie mit 1:07,30 Minuten fast eine Sekunde unter ihrer Zeit vom März. Über 200 Meter Freistil verpassste sie mit einem mutigen Rennen in 2:22,19 Minuten leider die angepeilte Zeit von 2:22,22.</p>
<p>Während Rose über 50 Meter Freistil nur knapp an ihrer Bestzeit vorbeischwamm, setzte Osypenko mit starken 27,10 Sekunden über dieselbe Strecke einen gelungenen Schlusspunkt unter sein Wochenende. Schranner beendete ihr Wettkampfwochenende in einer 28,92, einer soliden Leistung nach drei vollen Tagen.</p>
<p>Zum emotionalen Abschluss stand die 4&#215;100 Meter Lagen Staffel auf dem Programm. Rose eröffnete über Rücken, Hof sprang über Brust ins Wasser, Schranner übernahm Schmetterling und Janicki brachte die Staffel auf der Freistilstrecke ins Ziel. In 4:48,97 Minuten fehlte am Ende nur wenig zum neuen Vereinsrekord. Besonders beeindruckend: Hof steigerte ihre Bestzeit über 100 Meter Brust um fast fünf Sekunden – ein Leistungssprung, der selbst auf diesem Niveau selten ist.</p>
<p>Am Ende stand ein Wettkampfwochenende, das für die Wasserratten weit mehr bedeutete als nur Zeiten und Platzierungen. Finale, Vereinsrekorde, eine Süddeutsche Medaille und starke Staffelauftritte zeigen eindrucksvoll, dass sich die Leistungsgruppe 1 inzwischen auch auf nationaler Ebene behaupten kann.</p>
<p>Trainer Stefan Sponer zog deshalb ein entsprechend positives Fazit: „Darauf können wir als Trainingsgruppe, Trainerteam und Verein sehr stolz sein. Die Süddeutschen Meisterschaften zeigen, wie hoch die Qualität dort inzwischen ist. Genau deshalb sind solche Leistungen für uns enorm wertvoll.“</p>
<p>Und gleichzeitig wurde sichtbar: Die Reise der Wasserratten auf nationaler Ebene hat gerade erst begonnen</p>
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		<title>Eichstätter Pokalschwimmen 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 14:09:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Regen, Eiswind und Kampfgeist Der erste Freibadwettkampf der Saison ist jedes Jahr etwas Besonderes. Frische Luft, lange Bahn, volle Freibäder – eigentlich der Moment, auf den sich viele Schwimmerinnen und Schwimmer nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Zwischen Regen, Eiswind und Kampfgeist</h4>
<p>Der erste Freibadwettkampf der Saison ist jedes Jahr etwas Besonderes. Frische Luft, lange Bahn, volle Freibäder – eigentlich der Moment, auf den sich viele Schwimmerinnen und Schwimmer nach dem Winter freuen. Doch das Eichstätter Pokalschwimmen 2026 zeigte schnell: Freibadsaison bedeutet nicht automatisch Sommer.</p>
<p>Pünktlich zu den Eisheiligen fiel der Wettkampf in eine Wetterlage, die mit Frühling nur wenig zu tun hatte. Temperaturen von gerade einmal acht Grad, kalter Wind und immer wieder Regen machten den Tag zu einer echten Herausforderung. Fast schon Bedingungen wie beim Eisschwimmen – nur dass trotzdem Rennen geschwommen werden mussten. Immerhin: Das Wasser selbst war auf angenehme Wettkampftemperatur eingestellt und wurde für viele schnell zum deutlich besseren Aufenthaltsort als der Beckenrand.</p>
<p>Mit dabei waren die Schwimmerinnen und Schwimmer des Junior Team Mini, JT2 und JT1 sowie der Leistungsgruppen 1 und 2 gemeinsam mit ihren Trainerinnen und Trainern. Der eintägige Wettkampf brachte ein straffes Programm mit vielen Starts mit sich. Bahn um Bahn, Rennen um Rennen kämpften sich die Wasserratten durch den langen Tag, auch wenn sich der Körper mit jeder Stunde mehr wie ein Eisblock anfühlte.</p>
<p>Sportlich stand vor allem eines im Fokus: Pflichtzeiten sammeln. Auf der Langbahn sollten wichtige Qualifikationen für die Oberbayerischen und Bayerischen Meisterschaften im Juli fallen. Dass dies unter diesen Wetterbedingungen alles andere als einfach werden würde, zeigte sich schnell. Dennoch ließen sich die Brucker Wettkampfsportlerinnen und -sportler nicht unterkriegen. Bis in den Abend hinein wurde um Medaillen, Bestzeiten und Qualifikationen gekämpft.</p>
<p>Parallel dazu waren die jüngsten Wettkampfschwimmerinnen und -schwimmer des Junior Team Minions in Königsbrunn beim Lechfelder Kidscup im Hallenbad unterwegs. Dort sammelten die Kleinsten erste Wettkampferfahrungen, kämpften um Medaillen und zeigten, dass auch der Nachwuchs mit großer Begeisterung dabei ist.</p>
<p>Am Ende stand ein erfolgreiches Wochenende für alle Gruppen. Vielleicht nicht ganz mit den Ergebnissen, die man sich im Vorfeld erhofft hatte – doch angesichts der Bedingungen überwog vor allem eines: Respekt vor dem Kampfgeist aller Beteiligten. Und die Hoffnung, dass die Freibadsaison wettertechnisch ab jetzt eigentlich nur noch besser werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wasserratten II in der Bezirksliga erfolgreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 20:33:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dino Kohnic glänzt im Tor Beim Bezirksliga-Spieltag im Münchner Anton-Fingerle-Zentrum präsentierten sich die SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten II mit einer außergewöhnlich jungen Mannschaft. Mit Tom Jerabek-Willemsen, Matteo Santoro, Oskar Latinovic, Leonard Meier-Menge, Ivan Noha, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="font-weight: 400;"><strong>Dino Kohnic glänzt im Tor</strong></h4>
<p style="font-weight: 400;">Beim Bezirksliga-Spieltag im Münchner Anton-Fingerle-Zentrum präsentierten sich die SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten II mit einer außergewöhnlich jungen Mannschaft. Mit Tom Jerabek-Willemsen, Matteo Santoro, Oskar Latinovic, Leonard Meier-Menge, Ivan Noha, Sebastian Kesberger und Torhüter Dino Kohnic standen gleich mehrere Spieler im Wasser, die zwischen 15 und 17 Jahre alt sind – einige von ihnen sogar erstmals in der Bezirksliga. Einzig Sebastian</p>
<p style="font-weight: 400;">Unterstützt wurden die Nachwuchskräfte lediglich von den erfahrenen Spielern Henrik Wiechen, Mark Gastgeb, Christian Bews und Timo Briem, die bereits zahlreiche Bezirksligaeinsätze vorweisen können. Die Marschroute war daher klar: Die jungen Spieler sollten möglichst viel Spielpraxis sammeln und auch versuchen Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dieses Vorhaben ging auf. Die Wasserratten konnten ihre beiden anvisierten Siege gegen Passau und Nürnberg einfahren. Gegen den TV 1862 Passau gelang ein knapper, aber verdienter 7:6-Erfolg. Auch gegen den Post-SV Nürnberg II setzte sich das Team mit 8:6 durch. Im abschließenden Spiel gegen die favorisierte SG Stadtwerke München IV mussten sich die Fürstenfeldbrucker zwar mit 1:5 geschlagen geben, hielten die Partie aber lange offen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Besonders hervorzuheben war dabei die Leistung des jungen Torhüters Dino Kohnic. Der erst 16-Jährige feierte seine Premiere im Bezirksligator der Wasserratten und überzeugte auf ganzer Linie. Mit zahlreichen starken Paraden, großer Präsenz im Wasser und bemerkenswerter Ruhe verhinderte er immer wieder hochkarätige Chancen der Gegner. Vor allem in den beiden Siegen gegen Passau und Nürnberg war Kohnic ein entscheidender Rückhalt. Auch gegen München sorgte er mit mehreren Glanzparaden dafür, dass die Partie nicht frühzeitig deutlich wurde.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Leistungen der jungen Mannschaft machen den Verantwortlichen deshalb viel Hoffnung für die Zukunft. Besonders mit Dino Kohnic scheint bei den Wasserratten erneut ein talentierter Torhüter heranzuwachsen, der dem Verein noch viel Freude bereiten könnte.</p>
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		<title>Sportlerehrung 2026</title>
		<link>https://svfw.net/sportlerehrung-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 14:32:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Abend voller Anerkennung Es ist ein Termin, der jedes Jahr einen ganz besonderen Platz im Vereinskalender einnimmt: die Sportlerehrung der Stadt Fürstenfeldbruck. Ein Abend, an dem nicht Trainingskilometer, frühe Morgenstunden oder anstrengende [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein Abend voller Anerkennung</h4>
<p>Es ist ein Termin, der jedes Jahr einen ganz besonderen Platz im Vereinskalender einnimmt: die Sportlerehrung der Stadt Fürstenfeldbruck. Ein Abend, an dem nicht Trainingskilometer, frühe Morgenstunden oder anstrengende Wettkämpfe im Mittelpunkt stehen – sondern die Menschen, die Tag für Tag diesen Weg gehen.</p>
<p>Am Freitag, den 15. Mai, war es wieder so weit. Zahlreiche erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler der Stadt wurden zur feierlichen Ehrung eingeladen. Besonders stark vertreten waren in diesem Jahr die Fürstenfeldbrucker Wasserratten: Insgesamt 38 Schwimmerinnen und Schwimmer sowie die Herrenmannschaft der Wasserballer waren geladen – und sorgten damit fast dafür, dass die Ehrungsveranstaltung nahezu „gesprengt“ wurde.</p>
<p>Kein anderer Verein konnte an diesem Abend so viele Einzelehrungen verzeichnen wie der Schwimmverein. Ein Zeichen dafür, wie erfolgreich und breit aufgestellt die Wasserratten inzwischen auf allen Ebenen unterwegs sind.</p>
<p>Geehrt wurden unter anderem Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften, Medaillen bei Bayerischen und Oberbayerischen Meisterschaften, erfolgreiche Staffelmannschaften sowie Siege auf allen Ebenen im Oberbayerischen Mannschaftspokal. Leistungen, hinter denen unzählige Trainingsstunden, Disziplin und große Leidenschaft für den Sport stehen.</p>
<p>Die Ehrungen wurden feierlich vom frisch gewählten 2. Bürgermeister Franz Höfelsauer sowie vom Sportreferenten der Stadt Fürstenfeldbruck, Martin Kellerer, vorgenommen. Für viele der jungen Sportlerinnen und Sportler war es ein besonderer Moment, einmal nicht im Wettkampfbecken zu stehen, sondern für ihre Leistungen offiziell ausgezeichnet zu werden.</p>
<p>Doch wie so oft war an diesem Abend nicht nur der sportliche Erfolg spürbar, sondern vor allem auch der Zusammenhalt innerhalb des Vereins. Trainer:innen, Eltern, Aktive und Ehrenamtliche blickten gemeinsam auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Sportjahr zurück.</p>
<p>Den feierlichen Abschluss fand der Abend bei einem gemeinsamen Essen, bei dem noch lange erzählt, gelacht und auf die vergangenen Monate zurückgeblickt wurde.</p>
<p>Ein Abend voller Wertschätzung – und ein weiterer Beweis dafür, wie viel Leidenschaft, Gemeinschaft und Herzblut in den Wasserratten steckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Oberbayerischer Mannschaftspokal 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 13:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teamgeist, Tempo und ein Pokalsieg für die Wasserratten Beim Oberbayerischen Mannschaftspokal 2026 in Ismaning stand für die Fürstenfeldbrucker Wasserratten einmal mehr das im Mittelpunkt, was den Schwimmsport oft am schönsten macht: gemeinsam für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Teamgeist, Tempo und ein Pokalsieg für die Wasserratten</b></p>
<p class="p2">Beim Oberbayerischen Mannschaftspokal 2026 in Ismaning stand für die Fürstenfeldbrucker Wasserratten einmal mehr das im Mittelpunkt, was den Schwimmsport oft am schönsten macht: gemeinsam für ein Team zu kämpfen.</p>
<p class="p2">Mit insgesamt vier Mannschaften reisten die Wasserratten am 9. Mai ins neue Hallenbad nach Ismaning, das bei vielen direkt Eindruck hinterließ. Moderne Anlage, schnelle Bahnen und eine volle Halle – beste Voraussetzungen für einen intensiven Wettkampftag gegen Mannschaften aus ganz Oberbayern.</p>
<p class="p2">An den Start gingen eine männliche Jugendmannschaft, eine weibliche Jugendmannschaft sowie drei Mini-Mix Teams. Während die Jugendmannschaften hauptsächlich aus Schwimmerinnen und Schwimmern der Leistungsgruppe 2 bestanden, setzten sich die Mini-Mix Teams aus Aktiven der Junior Teams 1, 2 und Mini zusammen. Gerade für viele der jüngeren Wasserratten bedeutete das: Teamwettkampf, Verantwortung und Stimmung auf großer Bühne.</p>
<p class="p2">Das Wettkampfformat verlangte den Mannschaften einiges ab. Neben zwei Staffeln musste jede Schwimmerin und jeder Schwimmer zusätzlich eine bis zwei Einzelstrecken übernehmen. Gewertet wurde am Ende die Gesamtzeit aller geschwommenen Rennen – jede Sekunde zählte also für das gesamte Team. Auf dem Programm standen dabei ausschließlich 50- und 100-Meter-Strecken, was den Wettkampf schnell, laut und enorm spannend machte.</p>
<p class="p2">Besonders erfolgreich verlief der Tag für die männliche Jugendmannschaft mit Benedikt Wier, Elion Wu, Jonas Bücherl, Erik Jin, Francisco Makiyama Dantas und Laurenz Jais. Mit starken Einzelleistungen, geschlossenen Staffeln und großem Kampfgeist sicherten sie sich am Ende den Gesamtsieg und damit den Pokal für die Wasserratten.</p>
<p class="p2">Doch auch die weiteren Mannschaften überzeugten mit starken Platzierungen und vielen persönlichen Erfolgen. Parallel zum Mannschaftswettkampf konnten zahlreiche Pflichtzeiten für die Oberbayerischen Meisterschaften im Juli gesammelt werden. Gleichzeitig zeigte sich bereits, dass auch die Qualifikationszeiten für die Bayerischen Meisterschaften in Reichweite liegen – dann hoffentlich bald auf der langen Bahn im Freibad.</p>
<p class="p2">Am Ende blieb ein rundum gelungener Samstag. Ein Wettkampf voller Teamgeist, lautstarker Staffeln, enger Entscheidungen und vieler kleiner Momente, die zeigen, wie wichtig das gemeinsame Kämpfen im Sport sein kann.</p>
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		<title>Volksfesteinzug 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 18:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>– Gemeinsam unterwegs in Fürstenfeldbruck Wenn sich die Fürstenfeldbrucker Vereine auf den Weg durch die Innenstadt zum Volksfestplatz machen, ist das seit jeher ein fester Bestandteil im Vereinsjahr – ein Moment des Zusammenkommens, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://svfw.net/volksfesteinzug-2026/">Volksfesteinzug 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://svfw.net">Wasserratten e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>– Gemeinsam unterwegs in Fürstenfeldbruck</h4>
<p class="p2" style="line-height: 115%;"><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 115%; font-family: Montserrat;">Wenn sich die Fürstenfeldbrucker Vereine auf den Weg durch die Innenstadt zum Volksfestplatz machen, ist das seit jeher ein fester Bestandteil im Vereinsjahr – ein Moment des Zusammenkommens, des Sichtbarwerdens und vor allem des Miteinanders. Auch in diesem Jahr durften die Wasserratten wieder Teil dieses besonderen Auftakts sein.</span></p>
<p class="p2" style="line-height: 115%;"><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 115%; font-family: Montserrat;">Am Samstag, den 25. April, machte sich eine rund 60-köpfige Gruppe aus Sportlerinnen und Sportlern, Eltern und Vereinsmitgliedern auf den Weg. Ausgestattet mit roten Schwimmnudeln und teilweise in Tracht ging es gemeinsam über die Hauptstraße in Richtung Festplatz – ein buntes Bild, das vor allem bei den jüngeren Teilnehmern für große Begeisterung sorgte.</span></p>
<p class="p2" style="line-height: 115%;"><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 115%; font-family: Montserrat;">Organisiert wurde der Einzug wie gewohnt vom engagierten Jugendteam rund um Lara Fink, Laura Bertram und Corinna Wirkner. Die Abläufe funktionierten reibungslos, die Stimmung war gelöst und das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite – beste Voraussetzungen für einen gelungenen Vereinsauftritt.</span></p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-5668 alignleft" style="font-family: Montserrat; font-size: 14.6667px;" src="https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/04/510D3EFC-7A48-4BB2-914B-5B81259B1D1C-300x225.jpeg" alt="" width="212" height="159" srcset="https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/04/510D3EFC-7A48-4BB2-914B-5B81259B1D1C-300x225.jpeg 300w, https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/04/510D3EFC-7A48-4BB2-914B-5B81259B1D1C-1024x768.jpeg 1024w, https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/04/510D3EFC-7A48-4BB2-914B-5B81259B1D1C-768x576.jpeg 768w, https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/04/510D3EFC-7A48-4BB2-914B-5B81259B1D1C-1536x1152.jpeg 1536w, https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/04/510D3EFC-7A48-4BB2-914B-5B81259B1D1C.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></p>
<p class="p2" style="line-height: 115%;"><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 115%; font-family: Montserrat;">„Ich finde, es hat super geklappt und alle waren happy. Schade natürlich, dass nur etwa die Hälfte der angemeldeten Leute da war – aber davon haben wir uns die Laune bei dem tollen Wetter nicht verderben lassen“, fasste</span><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 115%; font-family: Montserrat;"> Vereinspräsident Christian Bews den Tag treffend zusammen.</span></p>
<p class="p2" style="line-height: 115%;"><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 115%; font-family: Montserrat;">Dennoch überwog am Ende das Positive. Für die Kinder war es ein erlebnisreicher Tag, für den Verein ein gemeinsamer Auftritt – und für alle Beteiligten ein weiterer Baustein im lebendigen Vereinsleben der Wasserratten.</span></p>
<p class="p2" style="line-height: 115%;"><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 115%; font-family: Montserrat;">Ein kurzer, aber schöner Moment. Und einer, der zeigt: Gemeinschaft entsteht nicht durch perfekte Rahmenbedingungen – sondern durch die Menschen, die sie leben.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://svfw.net/volksfesteinzug-2026/">Volksfesteinzug 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://svfw.net">Wasserratten e.V.</a>.</p>
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		<title>Kreissprint Buchloe 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 14:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>– Wasserratten überzeugen auf ungewohntem Terrain Für die Fürstenfeldbrucker Wasserratten ging es an diesem Wochenende auf eine besondere Reise: Aus Oberbayern hinaus in den Bezirk Schwaben zum Kreissprint nach Buchloe – die wohl [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>– Wasserratten überzeugen auf ungewohntem Terrain</h5>
<p>Für die Fürstenfeldbrucker Wasserratten ging es an diesem Wochenende auf eine besondere Reise: Aus Oberbayern hinaus in den Bezirk Schwaben zum Kreissprint nach Buchloe – die wohl entfernteste Kreismeisterschaft, die der Verein bislang bestritten hat.</p>
<p>Bei frühsommerlichen Temperaturen fand der Wettkampf im Hallenbad statt. Für viele der Brucker Schwimmerinnen und Schwimmer war das Becken Neuland, sodass es zunächst galt, sich zurechtzufinden und an die neuen Bedingungen zu gewöhnen. Mit dabei waren alle Wettkampfgruppen des Vereins – von den jüngsten Nachwuchssportlern bis hin zu den erfahrenen Athletinnen und Athleten der Leistungsgruppen.</p>
<p>Ein sportliches Highlight setzte Alissa Rose aus der Leistungsgruppe 1. Sie qualifizierte sich für das sogenannte „Australische Finale“, ein Ausscheidungsrennen, bei dem nach jeder Runde die langsamste Schwimmerin ausscheidet, bis am Ende nur noch eine übrig bleibt. Rose zeigte dabei starke Nerven und kämpfte sich bis in die vorletzte Runde vor.</p>
<p>Am Nachmittag standen die langen Strecken im Fokus. Die Schwimmerinnen und Schwimmer der Leistungsgruppen sowie des Junior Teams 1 stellten sich den 800 und 1500 Metern Freistil und überzeugten mit großem Einsatz. Besonders hervorzuheben ist Maida Stark aus der LG1, die ihre ein Jahr alte Bestzeit gleich um rund 30 Sekunden verbessern konnte – ein deutliches Zeichen dafür, dass die intensiven Trainingskilometer aus dem Trainingslager bereits Wirkung zeigen.</p>
<p>Auch die jüngeren Athletinnen und Athleten des Junior Teams 2 wagten sich erstmals an die 400 Meter Freistil. Eine Strecke, die fordert – und genau das machte sich bemerkbar. Mit viel Kampfgeist und Durchhaltevermögen meisterten sie diese Herausforderung und sammelten wertvolle Erfahrungen.</p>
<p>Den sportlichen Schlusspunkt setzte Robert Ortmann aus der LG1. Über 400 Meter Freistil stellte er in starken 4:25,01 Minuten einen neuen Vereinsrekord auf und krönte damit einen rundum gelungenen Wettkampftag.</p>
<p>Auch in der Pokalwertung über die Sprintstrecken konnten die Wasserratten zahlreiche Erfolge feiern. Erste Plätze gingen an Nina Hernandez Issiz (Jg. 2018), Lina Albrecht (2017), Nele Albrecht (2015), Lara Hernandez Issiz (2014), Alissa Rose (2010) und Luisa Janicki (2009). Über zweite Plätze durften sich unter anderem Anna Heggmeier (2018), Kilian Fiechtl (2017), Franka Hof (2011), Klara Hof (2009) und Carolin Neumaier (Juniorinnenwertung) freuen. Dritte Plätze sicherten sich Julian Callsen (2016) und Sofia Chudna (2017).</p>
<p>Am Ende stand ein erfolgreicher Samstag, der einmal mehr zeigte, dass sich Einsatz, Trainingsfleiß und Teamgeist auszahlen – auch fernab der gewohnten Wettkampfumgebung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Trainingslager 2026 – Eine Woche, die bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 10:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Wochen im Jahr, die man nicht einfach erlebt – sondern die etwas mit einem machen. Das Trainingslager 2026 war genau so eine Woche. Wieder ging es für das Team ins slowakische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Es gibt Wochen im Jahr, die man nicht einfach erlebt – sondern die etwas mit einem machen.</span></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Das Trainingslager 2026 war genau so eine Woche.</span></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Wieder ging es für das Team ins slowakische Šamorín. Ein Ort, der sich längst nicht mehr fremd anfühlt, sondern wie ein zweites Zuhause. Wege, Abläufe, Trainingsbecken – vieles ist vertraut geworden. Und trotzdem ist jede dieser Wochen anders. Intensiver. Persönlicher. Prägender.</span></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Mit 23 Schwimmerinnen und Schwimmern sowie den Trainern Sandra Bertram, Stefan Sponer, Niklas Biesold und Vinzenz Stark machte sich die Gruppe auf den Weg. Verstärkt wurde das Team in diesem Jahr von acht jungen Athlet:innen des TSV Bad Saulgau rund um Trainer Fabio Leone – neue Gesichter, neue Dynamik, und doch vom ersten Tag an ein Teil des Ganzen.</span></p>
<p class="p3"><b><span style="font-family: Montserrat;">Die Bedingungen vor Ort? Nahezu perfekt.</span></b></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Eine 50-Meter-Bahn unter der Traglufthalle, optimale Möglichkeiten für das Landtraining, moderne Zimmer – und ein Essen, das nach langen Einheiten genau das lieferte, was Körper und Kopf brauchten. Ein Umfeld, das alles bietet. Und doch ist es nicht der Ort, der diese Woche besonders macht. Es sind die Menschen darin.</span></p>
<p class="p3"><b><span style="font-family: Montserrat;">Denn ein Trainingslager ist mehr als nur Training.</span></b></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Es ist ein Rhythmus, der den Tag bestimmt: aufstehen, schwimmen, essen, regenerieren, wieder schwimmen. Dazwischen Landtraining, Gespräche, Müdigkeit – und immer wieder dieser Moment, in dem man sich fragt, ob noch eine Bahn geht. Und dann doch ins Wasser springt.</span></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Unter dem Motto „chasing seconds“ – glitzernd auf den eigens gestalteten Trainingslager-Shirts – ging es in diesem Jahr nicht nur um Zeiten. Es ging um das Verfolgen von etwas, das sich nicht messen lässt: Fortschritt, Wille, Entwicklung.</span></p>
<p class="p3"><b><span style="font-family: Montserrat;">Die „Großen“ schwammen in dieser Woche bis zu 77 Kilometer.</span></b></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Zahlen, die beeindruckend sind – aber nur einen Teil der Geschichte erzählen. Denn genauso bemerkenswert ist das, was bei den Jüngeren passierte. Für viele von ihnen war es das erste Trainingslager überhaupt. Eine Woche ohne Zuhause, ohne gewohnte Abläufe, dafür mit neuen Herausforderungen, neuen Eindrücken und vielen ersten Malen.</span></p>
<p class="p3"><b><span style="font-family: Montserrat;">Und genau dort beginnt das, was diese Tage so besonders macht.</span></b></p>
<p class="p3"><b><span style="font-family: Montserrat;">Wenn aus Unsicherheit Routine wird.</span></b></p>
<p class="p3"><b><span style="font-family: Montserrat;">Wenn aus „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe“ ein „Ich habe es geschafft“ wird.</span></b></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Kilometer für Kilometer arbeiteten sich die Wasserratten durch die Woche.</span></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Es gab Tage, an denen alles leicht fiel – und Tage, an denen jeder Meter Überwindung kostete. Muskelkater wurde zum ständigen Begleiter, Müdigkeit zum Normalzustand. Und trotzdem stand am Ende jeder Einheit wieder ein Team am Beckenrand, das sich gegenseitig auffing, motivierte und weitertrug.</span></p>
<p class="p3"><b><span style="font-family: Montserrat;">Denn niemand schwimmt hier allein.</span></b></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Jede Bahn, jeder Start, jeder letzte Zug wird gemeinsam getragen – von den Menschen, die neben einem im Wasser sind.</span></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Gerade für die Jüngsten war es eine Woche, die weit über das Schwimmen hinausging.</span></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Eine Woche, in der man gelernt hat, selbstständig zu sein, durchzuhalten, sich in einer Gruppe zu finden. Und auch für die Älteren war es mehr als „nur“ Training – es war ein weiteres Kapitel auf einem Weg, der von Disziplin, Zusammenhalt und Leidenschaft geprägt ist.</span></p>
<p class="p3"><b><span style="font-family: Montserrat;">Am Ende dieser sieben Tage stehen</span></b><span style="font-family: Montserrat;"> <b>keine Medaillen</b>.</span></p>
<p class="p3"><b><span style="font-family: Montserrat;">Keine Urkunden. Keine Platzierungen.</span></b></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Was bleibt, ist etwas anderes:</span></p>
<p class="p3"><b><span style="font-family: Montserrat;">Gemeinsame Erinnerungen.</span></b></p>
<p class="p3"><b><span style="font-family: Montserrat;">Gemeinsam überwundene Grenzen.</span></b></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Und dieses leise, aber starke Gefühl, etwas geschafft zu haben, das alleine nicht möglich gewesen wäre.</span></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Das Trainingslager 2026 war keine einfache Woche.</span></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Aber genau deshalb war es eine besondere.</span></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Und vielleicht ist es genau das, was man am Ende mitnimmt:</span></p>
<p class="p3"><span style="font-family: Montserrat;">Nicht nur die geschwommenen Kilometer – sondern das Wissen, dass man mehr kann, als man vorher geglaubt hat.</span></p>
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		<title>Jahreshauptversammlung 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> – Rückblick, Ausblick und ein besonderer Abschied Am Dienstag, den 24. März, versammelten sich die Mitglieder der Fürstenfeldbrucker Wasserratten zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur der Rückblick auf das vergangene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b><span style="font-size: 20.0pt; font-family: Montserrat;"> – </span></b><span style="font-size: 20.0pt; font-family: Montserrat;">Rückblick, Ausblick und ein besonderer Abschied<b></b></span></p>
<p class="p3" style="text-align: justify; line-height: 115%;"><span style="font-family: Montserrat;">Am Dienstag, den 24. März, versammelten sich die Mitglieder der Fürstenfeldbrucker Wasserratten zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur der Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr, sondern auch wichtige Weichenstellungen für die Zukunft des Vereins.</span></p>
<p class="p3" style="text-align: justify; line-height: 115%;"><span style="font-family: Montserrat;">Die Tagesordnung führte strukturiert durch den Abend: Den Auftakt bildete der Rechenschaftsbericht des Präsidenten, gefolgt von den Berichten der Technischen Leiter im Schwimmen und Wasserball sowie des Schatzmeisters. Auch die Revisoren legten ihren Bericht vor, bevor das Präsidium ordnungsgemäß entlastet wurde. Neben einer Abstimmung über eine Satzungsänderung standen schließlich auch Neuwahlen auf dem Programm.</span></p>
<p class="p3" style="text-align: justify; line-height: 115%;"><span style="font-family: Montserrat;">Alle Punkte wurden planmäßig und in ruhiger, konstruktiver Atmosphäre durchgeführt. Die Versammlung spiegelte einmal mehr die gute Organisation und das funktionierende Miteinander innerhalb des Vereins wider.</span></p>
<p class="p3" style="text-align: justify; line-height: 115%;"><span style="font-family: Montserrat;">Im Zuge der Neuwahlen wurde der Vorstand der Wasserratten teilweise neu aufgestellt. Wiedergewählt wurden Christian Bews als Präsident, Yvonne Arlt als Vizepräsidentin Schwimmen, Andreas Peters als Vizepräsident Wasserball sowie Sven Kesberger als Kassenwart. Auch im Beirat wurden Miriam Fiechtl als Technische Leiterin Schwimmen, Lara Fink als Jugendwartin und Vinzenz Stark als Pressewart in ihren Ämtern bestätigt.</span></p>
<p class="p3" style="text-align: justify; line-height: 115%;"><span style="font-family: Montserrat;">Neu im Amt sind künftig Merim Welser als Schriftführerin, Axel Steinbach als Technischer Leiter Wasserball sowie Felix Mende als Zeugwart.</span></p>
<p class="p3" style="text-align: justify; line-height: 115%;"><span style="font-family: Montserrat;">Ein besonders emotionaler Moment des Abends war der Abschluss der Versammlung. Nach zwölf Jahren im Amt wurde die langjährige Schriftführerin Sandra Bertram für ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement geehrt. Als Zeichen der Anerkennung und Dankbarkeit wurde ihr die Ehrenmitgliedschaft verliehen.</span></p>
<p class="p3" style="text-align: justify; line-height: 115%;"><span style="font-family: Montserrat;">Mit einem teils neu aufgestellten Vorstand, klaren Strukturen und großem Zusammenhalt blicken die Wasserratten zuversichtlich auf das kommende Vereinsjahr.</span></p>
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		<title>Schwaben-Cup in Stuttgart</title>
		<link>https://svfw.net/schwaben-cup-in-stuttgart/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> – zweites Wohnzimmer &#160; Stuttgart – schon wieder Stuttgart. Langsam könnte man meinen, die Wasserratten hätten neben der AmperOase eine zweite Trainingsstätte im Sportbad Neckarpark angemeldet. Drei Tage lang, vom 20. bis 22. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong> </strong>– zweites Wohnzimmer</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stuttgart – schon wieder Stuttgart.</p>
<p>Langsam könnte man meinen, die Wasserratten hätten neben der AmperOase eine zweite Trainingsstätte im Sportbad Neckarpark angemeldet.</p>
<p>Drei Tage lang, vom 20. bis 22. März, war genau dort ordentlich Betrieb angesagt. Die Wettkampfgruppen der Fürstenfeldbrucker Wasserratten machten sich erneut auf den Weg in die Landeshauptstadt – und kamen nicht nur mit vielen Eindrücken, sondern auch mit einer ganzen Portion Medaillen zurück.</p>
<p>Wie so oft wurde der Wettkampf zweigeteilt ausgetragen:</p>
<p>Am Vormittag gehörte das Becken den jüngeren Jahrgängen von 2018 bis 2013, am Nachmittag und Abend übernahmen dann die „Großen“ ab Jahrgang 2012. Ein bisschen schade, dass man sich kaum über den Weg lief – aber so hatte jede Gruppe ihre eigene Bühne.</p>
<p>Mit dabei: 14 motivierte Nachwuchswasserratten aus den Junior Teams 1 und 2 sowie sieben Schwimmer:innen aus den Leistungsgruppen 1 und 2. Eine Mischung, die das Wochenende ziemlich gut beschreibt – von ersten Erfahrungen auf der langen Bahn bis hin zu souveränen Auftritten auf Wettkampfniveau.</p>
<p>Der Freitag startete direkt mit den längeren Strecken – nichts für schwache Nerven. Doch spätestens am Wochenende wurde klar, dass sich die Reise gelohnt hatte: Während die Jüngeren mit strahlenden Gesichtern, neuen Erfahrungen und ersten echten „Langbahn-Momenten“ überzeugten, ging es bei den Älteren auch richtig zur Sache.</p>
<p>Mit den Finalläufen von Leonie Schranner und Carolin Neumaier am Samstag und Sonntag setzte das Team noch einmal ein sportliches Ausrufezeichen.</p>
<p>Am Ende bleibt ein Wochenende, das alles hatte: neue Strecken, erste Versuche, starke Rennen – und vor allem viele kleine und große Erfolgsmomente im Wasser.</p>
<p>Und jetzt?</p>
<p>Jetzt heißt es erstmal: Stuttgart-Pause. Denn das nächste Kapitel wartet schon – und das beginnt nicht irgendwo, sondern im Trainingslager.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://svfw.net/schwaben-cup-in-stuttgart/">Schwaben-Cup in Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://svfw.net">Wasserratten e.V.</a>.</p>
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