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	<title>Wasserratten e.V.</title>
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	<title>Wasserratten e.V.</title>
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		<title>Bayerische Kurzbahnmeisterschaften 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 09:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Vollgas in die neue Saison – Wasserratten brechen auf den Bayerischen Meisterschaften gleich mehrere Vereinsrekorde Gerade einmal zwei Wochen ernsthaftes Training lagen hinter den Fürstenfeldbrucker Wasserratten, als bereits die erste große Standortbestimmung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit Vollgas in die neue Saison – Wasserratten brechen auf den Bayerischen Meisterschaften gleich mehrere Vereinsrekorde</h4>
<p>Gerade einmal zwei Wochen ernsthaftes Training lagen hinter den Fürstenfeldbrucker Wasserratten, als bereits die erste große Standortbestimmung der neuen Saison wartete. Bei den Bayerischen Kurzbahnmeisterschaften am 10. und 11. Oktober in Regensburg ging es für die Brucker deshalb weniger darum, schon in absoluter Topform zu sein. Vielmehr sollte sich zeigen, was von der vergangenen Saison geblieben ist – und wo die Reise in den kommenden Monaten hingehen kann.<br />
Die Voraussetzungen dafür hätten kaum besser sein können. In der brandneuen Regensburger Schwimmhalle traf Bayerns Spitze auf der 25-Meter-Bahn zusammen. Qualifiziert hatten sich die Wasserratten noch mit ihren Leistungen aus der vergangenen Saison. Für Alissa Rose, Leonie Schranner, Tymofii Osypenko, Luisa Janicki, Lara Hernandez Issiz, Maida Stark und Franka Hof bedeutete das einen frühen Sprung zurück ins Wettkampfgeschehen.<br />
Und schon am ersten Tag wurde deutlich: Die kurze Vorbereitungszeit sollte kein Hindernis sein.<br />
Osypenko eröffnete die Saison mit einer neuen persönlichen Bestzeit, Rose blieb über 100 Meter Freistil nur knapp über ihrer Bestmarke und auch Schranner überzeugte bei gleich drei Einzelstarts. Lara Hernandez Issiz, eine der jüngeren Brucker Teilnehmerinnen, zeigte ebenfalls, dass sie auf Bayernebene angekommen ist.<br />
Das erste große Ausrufezeichen setzte allerdings das Quartett über 4&#215;50 Meter Lagen. Rose eröffnete die Staffel in 32,94 Sekunden, Franka Hof übernahm auf Brust in 35,91 Sekunden, Schranner schwamm die Schmetterlingsstrecke in 28,96 Sekunden und Janicki brachte die Staffel mit 28,63 Sekunden Freistil ins Ziel. 2:05,99 Minuten bedeuteten einen neuen Vereinsrekord. Die bisherige Kurzbahn-Bestmarke von 2:08,25 Minuten stammte noch aus dem Jahr 2019.<br />
Wenig später fiel bereits der nächste Rekord. In der gemischten 4&#215;50-Meter-Freistilstaffel schwammen Trainer Niklas Biesold (26,14), Osypenko (25,83), Rose (28,05) und Schranner (27,37) gemeinsam 1:47,39 Minuten. Damit unterboten sie den seit 2019 bestehenden Vereinsrekord um 41 Hundertstelsekunden.<br />
Für Trainer Stefan Sponer war dabei nicht nur die Anzeigetafel entscheidend. „Super stolz auf das Team heute hier in Regensburg. So gehen wir alle mit Schwung und viel Selbstbewusstsein in die kommenden Wochen. Eine starke Trainingsgruppe ist das Wichtigste für uns alle“, fasste er den ersten Wettkampftag zusammen.<br />
Doch eine Bayerische Meisterschaft entscheidet sich nicht nur dann, wenn Beine und Kopf noch frisch sind. Gerade der zweite Wettkampftag gehört zu den Erfahrungen, die sich im Training nur schwer simulieren lassen. Jeder weitere Start kostet Energie und Konzentration, während die Belastungen des Vortages längst in Muskeln und Kopf angekommen sind.<br />
Genau diese Wettkampfhärte galt es am Sonntag zu zeigen.<br />
Und einer hatte sich dafür etwas Besonderes vorgenommen. Über 50 Meter Brust durchbrach Tymofii Osypenko erstmals die 30-Sekunden-Marke. Bereits im Vorlauf schlug der 16-Jährige nach 29,76 Sekunden an und stellte damit einen neuen Vereinsrekord auf. Als Fünfter qualifizierte er sich für das Finale – und legte dort noch einmal nach: 29,61 Sekunden. Wieder Vereinsrekord.<br />
Auch bei den übrigen Wasserratten stimmte der Einsatz. Hernandez Issiz überzeugte über 50 Meter Rücken in 33,96 Sekunden. Maida Stark und Luisa Janicki lieferten gute Rennen in deutlicher persönlicher Bestleistung in der 4×50-Meter-Freistilstaffel ab. Gerade für sie sowie Franka Hof bestand eine besondere Herausforderung darin, mit nur einem Staffelstart am jeweiligen Tag auf den Punkt Leistung abzurufen: langes Warten, ein einziges Rennen – und keine zweite Chance.<br />
Rose und Schranner mussten dagegen das andere Extrem bewältigen: zahlreiche Einzel- und Staffelstarts über beide Tage hinweg. Schranner erreichte zum Abschluss sogar noch das Finale über 100 Meter Schmetterling.<br />
Wie wenig Zeit zum Erholen auf diesem Niveau bleibt, zeigte schließlich die letzte gemischte Lagenstaffel. Nur etwa zweieinhalb Minuten nach ihrem Schmetterlingsfinale stand Schranner bereits wieder für die Wasserratten bereit. Gemeinsam mit Rose, Osypenko und Biesold stellte sie sich ein letztes Mal der Konkurrenz – ein Abschluss, der weniger von frischen Muskeln als von Wettkampfhärte und Teamgeist geprägt war.<br />
Nach zwei langen Tagen blieb damit vor allem eine Erkenntnis: Die Saison hat gerade erst begonnen. Trotzdem stehen bereits mehrere Vereinsrekorde, Finalteilnahmen und starke Einzelleistungen in den Büchern. Noch wichtiger dürfte für das Trainerteam jedoch gewesen sein, wie geschlossen die Mannschaft schon zu diesem frühen Zeitpunkt auftrat.<br />
Nach nur zwei Wochen regulären Trainings ist die Form noch lange nicht dort, wo sie im Laufe der Saison sein soll. Aber Regensburg hat bereits gezeigt, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://svfw.net/bayerische-kurzbahnmeisterschaften-2026/">Bayerische Kurzbahnmeisterschaften 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://svfw.net">Wasserratten e.V.</a>.</p>
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		<title>Wasserratten erstmals bei den Special Olympics</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 09:26:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Wettkampf, der mehr bedeutet als jede Medaille Es gibt Wettkämpfe, an die erinnert man sich wegen einer Bestzeit. Wegen einer Medaille. Wegen eines Rekords. Und dann gibt es diese ganz besonderen Tage, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Wettkampf, der mehr bedeutet als jede Medaille</strong></p>
<p>Es gibt Wettkämpfe, an die erinnert man sich wegen einer Bestzeit. Wegen einer Medaille. Wegen eines Rekords.</p>
<p>Und dann gibt es diese ganz besonderen Tage, die bleiben, weil sie etwas anderes zeigen: wie viel Freude Sport machen kann, wenn für einen Moment nicht Leistung, Normen und Erwartungen im Mittelpunkt stehen, sondern einfach der Mensch.</p>
<p>Genau so ein Tag war der 3. Oktober für die Fürstenfeldbrucker Wasserratten.</p>
<p>Zum ersten Mal nahm der Verein an einem Wettbewerb der <strong>Special Olympics</strong> teil. Die Bewegung ist die weltweit größte für Menschen mit geistiger Behinderung. Ihr Ziel reicht weit über Medaillen hinaus: Durch Sport sollen Menschen Anerkennung erfahren, Selbstbewusstsein entwickeln und selbstverständlich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Nicht am Rand, nicht als Ausnahme – sondern mittendrin.</p>
<p>Und vielleicht hätte es für diesen ersten Start keine passendere Athletin geben können als <strong>Magdalena Schöpf</strong>.</p>
<p>Die Elfjährige ist seit dem vergangenen Jahr Teil der Trainingsgruppe A1. Dort setzen die Wasserratten erstmals ein inklusives Konzept um. Was zunächst nüchtern nach Trainingsorganisation klingt, ist im Alltag längst etwas ganz anderes geworden.</p>
<p>Magdalena ist Teil der Gruppe.</p>
<p>Nicht „das inklusive Kind“. Nicht jemand, für den man eine Ausnahme macht. Sondern einfach Magdalena.</p>
<p>Ein Mädchen, das unglaublich gerne schwimmt. Das mit einer Freude ins Training kommt, die ansteckend ist. Das andere Kinder zum Lachen bringt und manchmal mit einem einzigen Blick dafür sorgt, dass auch ein anstrengender Trainingstag plötzlich ein guter wird.</p>
<p>„Jedes Training ohne Magdalena war ein Verlust für die Gruppe. Wie ein einziger Mensch den Tag jedes Kindes und vor allem auch der Trainer so bereichern kann, ist ein absolutes Geschenk“, beschreibt Trainer Vinzenz Stark die vergangenen Monate.</p>
<p>Mit viel Fleiß, aber vor allem mit unglaublich viel Freude hatte sich Magdalena auf ihren ersten großen Wettkampf vorbereitet. In Straubing durfte sie schließlich über <strong>25 und 50 Meter Freistil</strong> starten.</p>
<p>Auch für viele Begleiter war dieser Wettkampftag etwas Neues. Wie würde ein Wettkampf aussehen, bei dem nicht jede Sekunde über Erfolg oder Enttäuschung entscheidet? Bei dem Spaß, Teilhabe und das gemeinsame Erlebnis mindestens genauso wichtig sind wie die Platzierung?</p>
<p>Die Antwort darauf wurde schon wenige Minuten nach der Ankunft sichtbar.</p>
<p>Mehr als 100 Athletinnen und Athleten waren vor Ort. Unterstützt durch ein P-Seminar des ansässigen Gymnasiums bekam jede Athletin und jeder Athlet eine feste ehrenamtliche Betreuung zur Seite gestellt. Vom Sammelpunkt über den Weg zum Start bis zur Siegerehrung war immer jemand da.</p>
<p>Es war ein Umfeld, das nicht fragte, was jemand nicht kann.</p>
<p>Sondern eines, das fragte: <strong>Was möchtest du zeigen?</strong></p>
<p>Und Magdalena wollte schwimmen.</p>
<p>Also stand sie da. Mit Wasserratten-Badekappe auf dem Kopf. Aufgeregt. Stolz. Glücklich.</p>
<p>Dann fiel das Startsignal.</p>
<p>Am Ende gewann sie Bronze und belegte einmal Rang vier. Und selbstverständlich wurde auch dieser vierte Platz gefeiert und geehrt.</p>
<p>Aber wer an diesem Tag nur auf Platzierungen geschaut hätte, hätte das Wichtigste verpasst.</p>
<p>Denn der eigentliche Sieg passierte nicht auf der Ergebnisliste.</p>
<p>Er war in Magdalenas Gesicht zu sehen.</p>
<p>In diesem Strahlen nach dem Anschlag. In der Aufregung vor dem Start. In der Freude darüber, dabei zu sein. In dem Stolz, das zeigen zu dürfen, was sie am liebsten macht.</p>
<p>Für ein elfjähriges Mädchen war es vielleicht einfach ein wunderschöner Wettkampftag.</p>
<p>Für alle anderen konnte er eine Erinnerung daran sein, worum Sport eigentlich gehen sollte.</p>
<p>Nicht jedes Kind braucht dieselben Voraussetzungen. Nicht jeder Mensch muss denselben Weg gehen. Aber jeder Mensch sollte die Möglichkeit bekommen, das zu tun, was ihn glücklich macht.</p>
<p>Genau dafür stehen die Special Olympics. Sie schaffen Räume, in denen Menschen mit geistiger Behinderung Sport treiben, sich messen, Freundschaften erleben und Anerkennung erfahren können – selbstbestimmt und selbstverständlich.</p>
<p>Und vielleicht liegt darin die größte Bedeutung dieses Tages.</p>
<p>Nicht darin, dass Magdalena trotz Down-Syndrom schwimmt.</p>
<p>Sondern darin, dass es an diesem Samstag völlig egal war, dass sie eines hat.</p>
<p>Sie war Schwimmerin.</p>
<p>Sie hörte das Startsignal.</p>
<p>Sie gab alles.</p>
<p>Und als sie wieder aus dem Wasser stieg, strahlte sie.</p>
<p>Manchmal braucht es keine Bestzeit, um einen perfekten Wettkampf zu schwimmen.</p>
<p>Manchmal reicht ein Mädchen, eine Badekappe und ein Lächeln, das allen anderen zeigt, warum dieser Sport so wunderschön sein kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gisela-Fröhlich-Gedächtnispokal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 08:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internationaler Wasserball in der AmperOase: Verona gewinnt erneut Bei bestem Spätsommerwetter wurde am vergangenen Wochenende in der AmperOase der 17. Gisela-Fröhlich-Gedächtnispokal des SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten ausgetragen. Neun Mannschaften sorgten für zwei Tage hochklassigen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 dir="auto">Internationaler Wasserball in der AmperOase: Verona gewinnt erneut</h4>
<p dir="auto">Bei bestem Spätsommerwetter wurde am vergangenen Wochenende in der AmperOase der 17. Gisela-Fröhlich-<wbr />Gedächtnispokal des SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten ausgetragen. Neun Mannschaften sorgten für zwei Tage hochklassigen Wasserballs und internationales Flair. Teams aus Portugal, der Schweiz, den USA, Italien und Österreich waren neben den deutschen Teilnehmern nach Fürstenfeldbruck gereist.</p>
<p dir="auto">Am Ende konnte sich erneut die Mannschaft aus Verona durchsetzen. Die Italiener verteidigten damit ihren Titel und gewannen den traditionsreichen Pokal bereits zum zweiten Mal in Folge.</p>
<p dir="auto">Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Begegnungen bei bestem Wetter vom Beckenrand. Die internationale Besetzung, spannende Spiele und die gute Stimmung machten das Turnier auch abseits des sportlichen Geschehens zu einer rundum gelungenen Veranstaltung.</p>
<p dir="auto">Ein wesentlicher Anteil am Erfolg des Wochenendes lag erneut bei Frederico Heusmann und Josef Sandor. Obwohl beide inzwischen aus beruflichen Gründen viel unterwegs beziehungsweise nicht mehr in München wohnhaft sind und selbst nicht mehr aktiv am Spielgeschehen teilnehmen, übernahmen sie bereits zum zweiten Mal die federführende Organisation des Turniers. Unterstützt wurden sie dabei von zahlreichen Helferinnen und Helfern der Wasserballabteilung und des Vereins.</p>
<p dir="auto">Vereinspräsident Christian Bews zeigte sich entsprechend dankbar: „Es ist alles andere als selbstverständlich, dass Fredi und Josef trotz der Entfernung und ihrer beruflichen Verpflichtungen ein solches Turnier organisieren. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement und die vielen Helfer wäre eine Veranstaltung mit neun Mannschaften aus mehreren Ländern nicht möglich.“</p>
<p dir="auto">Erfreulich war aus Sicht der Wasserratten zudem, dass mit Matteo Santoro und Toma Octavian bereits Nachwuchsspieler erste Einsatzzeiten bei den Herren sammeln konnten. Sie stehen stellvertretend für die nächste Generation, die in den kommenden Jahren zunehmend Verantwortung in der Mannschaft übernehmen soll. Die Hoffnung ist, dass beide bei der nächsten Auflage des Gisela-Fröhlich-<wbr />Gedächtnispokals in zwei Jahren bereits zum festen Bestandteil des Teams gehören.</p>
<p dir="auto">Damit endete ein rundum gelungenes Wasserballwochenende in der AmperOase – und die Vorfreude auf die 18. Auflage im Jahr 2028 darf bereits beginnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://svfw.net/gisela-froehlich-gedaechtnispokal/">Gisela-Fröhlich-Gedächtnispokal</a> erschien zuerst auf <a href="https://svfw.net">Wasserratten e.V.</a>.</p>
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		<title>Das Sommerfest&#8230;</title>
		<link>https://svfw.net/das-sommerfest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;bildet den gelungenen Abschluss einer ereignisreichen Saison Nach dem wetterbedingten Improvisationstalent im vergangenen Jahr meinte es der Sommer dieses Mal gut mit den Fürstenfeldbrucker Wasserratten. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen sorgten für beste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://svfw.net/das-sommerfest/">Das Sommerfest&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://svfw.net">Wasserratten e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><span class="s1"><b>&#8230;bildet den gelungenen Abschluss einer ereignisreichen Saison</b></span></h4>
<p class="p2">Nach dem wetterbedingten Improvisationstalent im vergangenen Jahr meinte es der Sommer dieses Mal gut mit den Fürstenfeldbrucker Wasserratten. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen sorgten für beste Bedingungen, als sich Mitglieder, Familien und Trainer zum traditionellen Sommerfest im <span class="s1"><b>Amperium</b></span> neben der AmperOase trafen.</p>
<p class="p2">Zum Abschluss der Saison 2025/2026 hatte das <a href="http://svfw.net/jugend">Jugendteam</a> rund um <span class="s1"><b>Lara, Laura und Coco</b></span> ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Während sich die jüngeren Wasserratten an verschiedenen Spielestationen austoben konnten, nutzten viele Eltern, Aktive und Trainer die Gelegenheit, bei einem kühlen Getränk miteinander ins Gespräch zu kommen. Spätestens beim gemeinsamen Grillen wurde deutlich, dass der Verein weit mehr ist als nur Trainings- und Wettkampfbetrieb – er ist eine Gemeinschaft.</p>
<p class="p2">Ein besonders schöner Moment des Abends war der Dank der Schwimmerinnen und Schwimmer an ihre Trainerinnen und Trainer. Mit liebevoll ausgewählten Geschenken bedankten sich die Kinder und Jugendlichen für die vielen Stunden am Beckenrand, die Unterstützung bei Wettkämpfen und das Engagement während der gesamten Saison. Eine Geste, die bei den Trainerteams für viele strahlende Gesichter sorgte.</p>
<p class="p2">Bis in die Abendstunden wurde gelacht, gespielt und gemeinsam auf die vergangenen Monate zurückgeblickt. Zwischen sportlichen Erfolgen, neuen Freundschaften und vielen gemeinsamen Erlebnissen bot das Sommerfest den passenden Rahmen, um die Saison in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen.</p>
<p class="p2">Mit einem gelungenen Abend verabschieden sich die Fürstenfeldbrucker Wasserratten nun in die Sommerpause. Nach einigen Wochen Erholung richtet sich der Blick bereits auf die neue Saison – mit frischer Motivation, neuen Zielen und der Vorfreude darauf, gemeinsam wieder ins Wasser zu springen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://svfw.net/das-sommerfest/">Das Sommerfest&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://svfw.net">Wasserratten e.V.</a>.</p>
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		<title>Bayerncup im Freiwasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 08:27:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Karpfen, Muscheln und Vereinsrekord  Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, zieht es tausende Menschen an Seen, Flüsse und Badeseen. Doch was für viele nach Erholung aussieht, birgt auch Risiken. Jahr für Jahr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><span class="s1"><b>Zwischen Karpfen, Muscheln und Vereinsrekord </b></span></h4>
<p class="p2">Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, zieht es tausende Menschen an Seen, Flüsse und Badeseen. Doch was für viele nach Erholung aussieht, birgt auch Risiken. Jahr für Jahr ereignen sich zahlreiche Badeunfälle, häufig verursacht durch eine falsche Selbsteinschätzung der eigenen Schwimmfähigkeit oder die ungewohnten Bedingungen im offenen Wasser. Denn anders als im Hallenbad gibt es keine Bahnleinen zur Orientierung, keinen festen Beckenboden und oft auch keine gleichbleibenden Bedingungen. Strömungen, Wellen oder einfach die schiere Weite eines Sees machen das Schwimmen im Freiwasser zu einer ganz besonderen Herausforderung.</p>
<p class="p2">Wie anspruchsvoll, aber auch faszinierend diese Disziplin sein kann, erlebten acht Schwimmerinnen und Schwimmer der Fürstenfeldbrucker Wasserratten beim <span class="s1"><b>Bayerncup im Freiwasser</b></span> am 25. Juli im Burghauser Wöhrsee. Statt der gewohnten 50-Meter-Bahnen warteten mehrere Kilometer durch den See – immer mit dem nächsten Bojenziel vor Augen und der Natur als ständiger Begleiter.</p>
<p class="p2">Für die Wasserratten gingen <span class="s1"><b>Francisco Makiyama Dantas, Louisa Lehmann, Felix Meurer, Luana Link, Lara Hernandez Issiz und Benedikt Wier</b></span> aus der Leistungsgruppe 2, <span class="s1"><b>Maida Stark</b></span> aus der Leistungsgruppe 1 sowie <span class="s1"><b>Marcel Lehmann</b></span> aus der Masters-Mannschaft an den Start.</p>
<p class="p2">Die Bedingungen hätten dabei kaum besser sein können. Angenehme Wassertemperaturen, hervorragende Wasserqualität und strahlender Sonnenschein sorgten für einen perfekten Wettkampftag. Nur die neugierigen Karpfen und die zahlreichen Muscheln am Seegrund erinnerten die Teilnehmer immer wieder daran, dass sie sich diesmal nicht im Hallenbad befanden.</p>
<p class="p2">Sechs der acht Brucker Athletinnen und Athleten wagten sich direkt an die längste ausgeschriebene Strecke über <span class="s1"><b>fünf Kilometer</b></span>. Eine Distanz, die nicht nur eine hervorragende Ausdauer verlangt, sondern auch Konzentration, Orientierung und die Fähigkeit, den eigenen Rhythmus über mehr als eine Stunde aufrechtzuerhalten. Anders als im Becken gibt es im Freiwasser kaum Momente zum Durchatmen – jede Boje muss sauber angesteuert, jede Kraftreserve sinnvoll eingeteilt werden.</p>
<p class="p2">Für das sportliche Highlight sorgte <span class="s1"><b>Maida Stark</b></span>. Die 16-Jährige schwamm die fünf Kilometer in starken <span class="s1"><b>1:14:45,12 Stunden</b></span> und stellte damit einen neuen Vereinsrekord auf. Die bisherige Bestmarke unterbot sie dabei um mehr als <span class="s1"><b>drei Minuten</b></span> – ein beeindruckender Beleg für ihre kontinuierliche Entwicklung in den vergangenen Monaten.</p>
<p class="p2">Doch nicht nur der Vereinsrekord sorgte für zufriedene Gesichter. Auch die übrigen fünf Langstreckenschwimmer bewiesen großen Kampfgeist und erreichten das Ziel nach <span class="s1"><b>90 bis 110 Minuten</b></span>. Gerade auf einer so langen Strecke zählt nicht nur das Tempo, sondern vor allem Durchhaltevermögen, eine kluge Renneinteilung und der Wille, bis zum letzten Meter weiterzuschwimmen. Entsprechend groß war die Freude, als nach und nach alle Wasserratten das Ziel erreichten.</p>
<p class="p2">Mit dem Bayerncup endete für viele Aktive der letzte Wettkampf der Saison. Gleichzeitig zeigte der Tag eindrucksvoll, dass Schwimmen weit mehr ist als das Zurücklegen von Bahnen im Hallenbad. Wer sich sicher im offenen Wasser bewegen kann, gewinnt nicht nur sportliche Erfahrungen, sondern auch Fähigkeiten, die im Ernstfall Leben retten können. Dass die Fürstenfeldbrucker Wasserratten diese Herausforderung mit Begeisterung annehmen, bewiesen sie im Burghauser Wöhrsee auf eindrucksvolle Weise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://svfw.net/bayerncup-im-freiwasser/">Bayerncup im Freiwasser</a> erschien zuerst auf <a href="https://svfw.net">Wasserratten e.V.</a>.</p>
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		<title>BJM Würzburg 2026</title>
		<link>https://svfw.net/bjm-wuerzburg-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:16:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Medaillen, zwei Vereinsrekorde und viele starke Leistungen – Wasserratten überzeugen bei den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften Mit vier Medaillen im Gepäck, zwei neuen Vereinsrekorden und zahlreichen persönlichen Erfolgserlebnissen kehrten die Fürstenfeldbrucker Wasserratten von den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://svfw.net/bjm-wuerzburg-2026/">BJM Würzburg 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://svfw.net">Wasserratten e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><span class="s1"><b>Vier Medaillen, zwei Vereinsrekorde und viele starke Leistungen – Wasserratten überzeugen bei den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften</b></span></h4>
<p class="p2">Mit vier Medaillen im Gepäck, zwei neuen Vereinsrekorden und zahlreichen persönlichen Erfolgserlebnissen kehrten die Fürstenfeldbrucker Wasserratten von den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften in Würzburg zurück. Für viele der Athletinnen und Athleten bildete der Wettkampf den Abschluss der Hallenbadsaison – und gleichzeitig den Höhepunkt eines langen Trainingsjahres.</p>
<p class="p2">Insgesamt gingen drei Mannschaften für den SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten an den Start. Die Leistungsgruppe 1 wurde von Maida Stark, Luisa Janicki, Franka Hof, Carolin Neumair, Alissa Rose und Tymofii Osypenko vertreten. Für die Leistungsgruppe 2 qualifizierten sich Nele Albrecht, Lara Hernandez Issiz, Louisa Lehmann, Francisco Makiyama Dantas und Elion Wu. Komplettiert wurde das Brucker Aufgebot durch Alina Welser aus dem Junior Team 1, die sich erstmals auf bayerischer Ebene beweisen durfte.</p>
<p class="p2">Ein besonderes Ausrufezeichen setzte einmal mehr Tymofii Osypenko. Der Brustspezialist wurde über <span class="s1"><b>50 Meter</b></span> und <span class="s1"><b>100 Meter Brust</b></span> jeweils Bayerischer Vizemeister seines Jahrgangs 2010. Noch beeindruckender: Beide Silbermedaillen schwamm er in neuer Vereinsrekordzeit. Über 50 Meter verbesserte er die Bestmarke auf <span class="s1"><b>31,33 Sekunden</b></span>, über 100 Meter auf starke <span class="s1"><b>1:10,74 Minuten</b></span> und unterstrich damit eindrucksvoll seine Entwicklung in dieser Saison.</p>
<p class="p2">Auch Alissa Rose überzeugte mit zwei Medaillen. Im Jahrgang 2010 sicherte sie sich Silber über <span class="s1"><b>50 Meter Rücken</b></span> in <span class="s1"><b>32,98 Sekunden</b></span> sowie Bronze über <span class="s1"><b>50 Meter Schmetterling</b></span> in <span class="s1"><b>30,76 Sekunden</b></span> und bestätigte damit ihre konstant starken Leistungen auf Landesebene.</p>
<p class="p2">Doch auch abseits der Medaillen zeigte sich die Breite der Brucker Mannschaft. Maida Stark, Luisa Janicki, Franka Hof und Carolin Neumair präsentierten sich in der Leistungsgruppe 1 mit starken Rennen und wichtigen Platzierungen. Gleichzeitig sammelten auch die Schwimmerinnen und Schwimmer der Leistungsgruppe 2 wertvolle Erfahrungen auf höchstem bayerischen Niveau und konnten mit ihren Ergebnissen ebenso zufrieden sein. Für Alina Welser aus dem Junior Team 1 war bereits die Qualifikation zu den Bayerischen Meisterschaften ein großer Erfolg, den sie mit einer guten Leistung unterstich.</p>
<p class="p2">So endete der letzte Beckenwettkampf der Saison mit einem Ergebnis, das Mut für die kommenden Aufgaben macht. Vier Medaillen, zwei Vereinsrekorde und viele starke Einzelleistungen zeigen einmal mehr, dass die Fürstenfeldbrucker Wasserratten nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite hervorragend aufgestellt sind. Nun richtet sich der Blick auf den letzten Freiwasserwettkampf des Sommers, bevor nach den Ferien die Vorbereitung auf die neue Saison beginnt.</p>
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		<title>Abzeichentag 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 15:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> – Ein gelungener Saisonabschluss für den Schwimmnachwuchs Für viele junge Wasserratten gehört er jedes Jahr zu den absoluten Höhepunkten der Saison: der Abzeichentag. Am 13. Juli war es wieder so weit. Über den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><span class="s1"><b> – Ein gelungener Saisonabschluss für den Schwimmnachwuchs</b></span></h4>
<p class="p2">Für viele junge Wasserratten gehört er jedes Jahr zu den absoluten Höhepunkten der Saison: der Abzeichentag. Am 13. Juli war es wieder so weit. Über den Tag verteilt stellten sich die Freizeit- und Nachwuchsschwimmerinnen und -schwimmer den Anforderungen der verschiedenen Schwimmabzeichen – und für mehr als <span class="s1"><b>50 Kinder</b></span> endete der Tag mit einer Urkunde und einem neuen Abzeichen.</p>
<p class="p2">Von den ersten Schwimmversuchen beim <span class="s1"><b>Piratenabzeichen</b></span> bis hin zum <span class="s1"><b>Deutschen Schwimmabzeichen in Gold</b></span> konnten alle vier Leistungsstufen abgelegt werden. Auf insgesamt fünf Bahnen und verteilt auf drei Zeitslots herrschte den ganzen frühen Abend reger Betrieb. Dabei wurde geschwommen, getaucht, gesprungen und natürlich auch das notwendige Theoriewissen abgefragt.</p>
<p class="p2">Organisiert wurde der Abzeichentag vom Jugendteam rund um <span class="s1"><b>Lara, Laura und Coco</b></span>, das die Veranstaltung mit viel Engagement und einer professionellen Struktur vorbereitet hatte. Eine eigene Theoriezone, klar organisierte Praxisstationen sowie eine digitale Auswertung sorgten für einen reibungslosen Ablauf und kurze Wartezeiten.</p>
<p class="p2">Für die Kinder stand dabei jedoch nicht nur das Abzeichen im Mittelpunkt. Der gemeinsame Tag mit den Trainingsgruppen, das Anfeuern am Beckenrand und die Freude über jede bestandene Prüfung machten den Abzeichentag zu einem besonderen Erlebnis.</p>
<p class="p2">So bildete die Veranstaltung einen gelungenen Abschluss der Schwimmsaison 2025/2026 und gleichzeitig einen motivierenden Ausblick auf das kommende Schuljahr. Für viele der jungen Wasserratten war das neue Abzeichen nicht nur eine schöne Auszeichnung, sondern auch Ansporn, nach den Sommerferien den nächsten Schritt im Wasser zu gehen.</p>
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		<title>Bayerische Masters 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Masters überzeugen in Freising – Sonne, Stimmung und starke Ergebnisse Wenn schon Sommermeisterschaften, dann bitte auch mit Sommerwetter. Bei den Bayerischen Sommermeisterschaften der Masters am 11. und 12. Juli in Freising stimmte einfach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><span class="s1"><b>Masters überzeugen in Freising – Sonne, Stimmung und starke Ergebnisse</b></span></h4>
<p class="p2">Wenn schon Sommermeisterschaften, dann bitte auch mit Sommerwetter. Bei den Bayerischen Sommermeisterschaften der Masters am 11. und 12. Juli in Freising stimmte einfach alles: strahlender Sonnenschein, schnelle Zeiten und ein Team, das sich gegenseitig vom ersten bis zum letzten Start unterstützte.</p>
<p class="p2">Mit <span class="s1"><b>Felix Mende, Stefan Sponer, Andreas Kern, Niklas Biesold, Christoph Krämer, Jeanette Vaje und Laura Bertram</b></span> gingen sieben Wasserratten für den SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten an den Start. Trotz der vergleichsweise kleinen Mannschaft durfte sich das Team am Ende über eine beeindruckende Medaillenbilanz freuen: <span class="s1"><b>vier Bayerische Meistertitel, zwei Silber- und vier Bronzemedaillen</b></span> sowie weitere starke Platzierungen machten das Wochenende zu einem vollen Erfolg.</p>
<p class="p2">Besonders erfolgreich präsentierte sich einmal mehr <span class="s1"><b>Stefan Sponer</b></span>. In der Altersklasse 60 gewann er Gold über <span class="s1"><b>50, 100, 400 und 800 Meter Freistil</b></span> und ergänzte seine Sammlung mit Bronze über 200 Meter Freistil. Auch <span class="s1"><b>Felix Mende</b></span> stand mehrfach auf dem Podest und sicherte sich Bronze über 50 Meter Brust und 200 Meter Brust in der Altersklasse 20.</p>
<p class="p2">Silbermedaillen gingen an <span class="s1"><b>Andreas Kern (AK30)</b></span> über 50 Meter Freistil sowie an <span class="s1"><b>Niklas Biesold (Ak25)</b></span> über 50 Meter Schmetterling. Gemeinsam mit Christoph Krämer bildeten sie außerdem das Rückgrat der erfolgreichen Staffelmannschaften.</p>
<p class="p2">Gerade die Staffeln sorgten wieder für besondere Stimmung. Anders als im Nachwuchsbereich werden bei den Masters nicht einzelne Jahrgänge, sondern Altersklassen gewertet. Dabei werden die Lebensjahre aller Staffelmitglieder addiert und ergeben gemeinsam die Altersklasse – beispielsweise <span class="s1"><b>160+</b></span> oder <span class="s1"><b>120+</b></span>. So treffen Schwimmerinnen und Schwimmer verschiedener Generationen gemeinsam auf die Konkurrenz.</p>
<p class="p2">Auch hier konnten die Wasserratten überzeugen. Die Herrenstaffeln sicherten sich Silber über <span class="s1"><b>4×100 Meter Freistil</b></span> und <span class="s1"><b>4×50 Meter Lagen</b></span> sowie Bronze über <span class="s1"><b>4×50 Meter Freistil</b></span>. Die Mixed-Staffel mit Niklas Biesold, Andreas Kern, Jeanette Vaje und Laura Bertram komplettierte das starke Mannschaftsergebnis mit Bronze über <span class="s1"><b>4×50 Meter Lagen</b></span>.</p>
<p class="p2">Doch nicht nur Medaillen prägten das Wochenende. Selbst wenn einmal keine Bestzeit auf der Anzeigetafel stand, blieb die Stimmung innerhalb der Mannschaft hervorragend. Angefeuert wurde bei jedem Start, gemeinsam gefreut über jede gute Leistung und genauso gemeinsam gelacht, wenn einmal nicht alles nach Plan lief.</p>
<p class="p2">Am Ende kehrten die Wasserratten mit vielen Podestplätzen, einer geschlossenen Mannschaftsleistung und der Gewissheit nach Hause zurück, dass erfolgreiche Masters-Wettkämpfe weit mehr ausmachen als nur schnelle Zeiten – nämlich Teamgeist, Erfahrung und jede Menge Spaß am Sport.</p>
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		<title>Oberbayerische 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freibadfeeling in Rosenheim Mal brannte die Sonne auf das Becken, mal peitschten Wind und Regen über die Bahnen. Die Oberbayerischen Jahrgangsmeisterschaften in Rosenheim verlangten den Schwimmerinnen und Schwimmern an diesem Wochenende einiges ab. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Freibadfeeling in Rosenheim</p>
<p>Mal brannte die Sonne auf das Becken, mal peitschten Wind und Regen über die Bahnen. Die Oberbayerischen Jahrgangsmeisterschaften in Rosenheim verlangten den Schwimmerinnen und Schwimmern an diesem Wochenende einiges ab. Für die 28 qualifizierten Wasserratten der Jahrgänge 2008 bis 2017 wurde der Saisonhöhepunkt auf oberbayerischer Ebene damit zu einer echten Bewährungsprobe.</p>
<p>Nach einem Jahr Pause kehrten die Meisterschaften wieder an ihren traditionellen Austragungsort zurück. Allein die Qualifikation von 28 Aktiven unterstreicht die erfolgreiche Nachwuchs- und Leistungsarbeit der Fürstenfeldbrucker Wasserratten, denn bei den Oberbayerischen Meisterschaften starten ausschließlich die besten Schwimmerinnen und Schwimmer ihres Jahrgangs.</p>
<p>Schon beim Betreten des Freibads war die Brucker Mannschaft kaum zu übersehen. Die Pavillons mit dem großen Vereinswappen am Beckenrand machten deutlich, dass die Wasserratten mit einer starken Mannschaft angereist waren. Während der Samstag noch ideale Wettkampfbedingungen bot, wurde es am Sonntag deutlich ungemütlicher. Kräftiger Gegenwind auf den Rückbahnen kostete wertvolle Sekunden und stellte alle Athletinnen und Athleten vor zusätzliche Herausforderungen. Und als wäre das nicht genug, sorgte der traditionell hinter der Startbrücke angeheizte Grill ab Mittag für den einen oder anderen scherzhaften Konzentrationstest.</p>
<p>Davon ließen sich die Wasserratten jedoch nicht beeindrucken. <strong>Der Medaillenspiegel spricht für sich:</strong> Alissa Rose <strong>(Jahrgang 2010)</strong> war mit zwei Oberbayerischen Meistertiteln, vier Silber- und einer Bronzemedaille die erfolgreichste Brucker Schwimmerin. Ebenfalls zweimal Gold gewann Elion Wu <strong>(Jahrgang 2014)</strong>, der zusätzlich eine Silber- und eine Bronzemedaille mit nach Hause nahm. Carolin Neumaier <strong>(Juniorinnenwertung)</strong> sicherte sich den Titel über 100 Meter Schmetterling und komplettierte ihre Bilanz mit Silber und Bronze.</p>
<p>Ein besonderes Ausrufezeichen setzte Tymofii Osypenko <strong>(Jahrgang 2010)</strong>. Über 100 Meter Brust gewann er nicht nur den Oberbayerischen Meistertitel in starken <strong>1:12,10 Minuten</strong>, sondern verbesserte gleichzeitig den seit 2019 bestehenden Vereinsrekord von Felix Mende um knapp zwei Zehntelsekunden. Hinzu kamen ein weiterer Meistertitel sowie zwei Bronzemedaillen.</p>
<p>Auch Lara Hernandez Issiz <strong>(Jahrgang 2014)</strong>, Francisco Makiyama Dantas <strong>(Jahrgang 2012)</strong>, Nele Albrecht <strong>(Jahrgang 2015)</strong>, Luisa Janicki <strong>(Jahrgang 2009)</strong>, Lilli Lockau <strong>(Juniorinnenwertung)</strong> und Franka Hof <strong>(Jahrgang 2011)</strong> trugen mit zahlreichen Medaillen maßgeblich zum starken Gesamtergebnis der Wasserratten bei und bestätigten die geschlossene Mannschaftsleistung eindrucksvoll.</p>
<p>Entsprechend zufrieden zeigte sich das Trainerteam um Niklas Biesold, Nadine Kluge und Vinzenz Stark. Besonders beeindruckt zeigten sich die Trainer vom Umgang ihrer Schützlinge mit den schwierigen äußeren Bedingungen. Wind, Regen und lange Wettkampftage gehören zum Freibad dazu – umso bemerkenswerter waren die vielen starken Leistungen, Bestzeiten und Medaillen.</p>
<p>Mit viel Selbstvertrauen richtet sich der Blick nun auf den nächsten Saisonhöhepunkt. Mitte Juli stehen die Bayerischen Meisterschaften in Würzburg an. Dort wartet zwar erneut die 50-Meter-Bahn – diesmal allerdings unter einem Hallendach. Gegenwind wird dort also höchstens noch im Wasser entstehen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5806" src="https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/07/827224B4-5307-47DC-8063-E35685AC6C23_1_201_a-300x169.jpeg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/07/827224B4-5307-47DC-8063-E35685AC6C23_1_201_a-300x169.jpeg 300w, https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/07/827224B4-5307-47DC-8063-E35685AC6C23_1_201_a-1024x577.jpeg 1024w, https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/07/827224B4-5307-47DC-8063-E35685AC6C23_1_201_a-768x433.jpeg 768w, https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/07/827224B4-5307-47DC-8063-E35685AC6C23_1_201_a-1536x865.jpeg 1536w, https://svfw.net/wp-content/uploads/2026/07/827224B4-5307-47DC-8063-E35685AC6C23_1_201_a-2048x1154.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>Bayerischer Pokalsieger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Stark]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserratten verteidigen Bayerischen Pokal – Versöhnlicher Saisonabschluss Fürstenfeldbruck, Juli 2026 – Die SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten haben ihre Saison mit einem doppelten Erfolgserlebnis beendet. Mit dem vierten Gewinn des Bayerischen Wasserpokals in Folge und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://svfw.net/bayerischer-pokalsieger/">Bayerischer Pokalsieger</a> erschien zuerst auf <a href="https://svfw.net">Wasserratten e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wasserratten verteidigen Bayerischen Pokal – Versöhnlicher Saisonabschluss</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Fürstenfeldbruck, Juli 2026 – Die SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten haben ihre Saison mit einem doppelten Erfolgserlebnis beendet. Mit dem vierten Gewinn des Bayerischen Wasserpokals in Folge und dem lang ersehnten ersten Heimsieg der Oberligasaison gelang der Mannschaft ein versöhnlicher Abschluss eines insgesamt herausfordernden Wasserballjahres.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Den Auftakt machte am 1. Juli das Finale des Bayerischen Wasserpokals gegen den SC Regensburg. Trotz einiger Schwierigkeiten in der Chancenverwertung zu Beginn der Partie ließen die Wasserratten nie Zweifel an ihrer Favoritenrolle aufkommen und setzten sich am Ende souverän mit 18:7 durch. Nach einer knappen Anfangsphase bauten die Gastgeber ihren Vorsprung kontinuierlich aus und entschieden die Begegnung spätestens im dritten Viertel.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bemerkenswert war dabei die Ausgeglichenheit der Offensive: Gleich drei Spieler erzielten jeweils vier Treffer. Daniel Müller, Andreas Peters und Sven Kesberger waren die erfolgreichsten Torschützen der Wasserratten und legten den Grundstein für den insgesamt vierten Pokalsieg in Serie. Auch Christian Bews mit drei Treffern sowie Sebastian Kesberger, der einen weiteren Treffer beisteuerte, hatten entscheidenden Anteil am Erfolg.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nur drei Tage später folgte zum Abschluss der Oberligasaison endlich der heiß ersehnte erste Heimsieg. Gegen die sehr junge Zweitvertretung des Bundesligisten SV Würzburg 05 zeigten die Wasserratten nochmals ihre ganze Erfahrung und gewannen deutlich mit 19:7. Nach einer frühen Führung kontrollierten die Gastgeber die Partie über die gesamte Spielzeit und ließen dem Nachwuchsteam aus Franken kaum Chancen.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Überragender Akteur des Abends war einmal mehr Center Sven Kesberger. Der Routinier traf aus nahezu allen Lagen und erzielte insgesamt sieben Tore – eine außergewöhnliche Leistung, die seine zentrale Bedeutung für die Mannschaft erneut eindrucksvoll unterstrich. Doch auch die nächste Generation der Wasserratten machte auf sich aufmerksam: Sein Sohn Sebastian Kesberger erzielte in seiner ersten Wasserballsaison und erst seinem vierten Oberligaspiel bereits zwei Treffer und zeigte damit, dass er in die Fußstapfen seines Vaters treten könnte. Ebenfalls erfolgreich waren Günter Knall mit drei sowie Spyros Konstantinidis, Hans Heusmann und Christian Bews mit jeweils zwei Treffern.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Oberligasaison verlief für die Wasserratten insgesamt anspruchsvoll. Mehrere knappe Niederlagen verhinderten eine bessere Platzierung. Umso wichtiger war der gelungene Abschluss vor heimischem Publikum, der der Mannschaft nochmals Selbstvertrauen und Zuversicht für die kommenden Aufgaben gibt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Abschluss der diesjährigen Saison nehmen die Wasserratten nun am 18. und 19. Juli am traditionsreichen Bodenseecup teil, der von den Bregenzer Wasserballern ausgerichtet wird. Danach beginnt bereits die Vorbereitung auf das nächste sportliche Highlight: die Ausrichtung des eigenen internationalen Wasserballturniers, des Gisela-Fröhlich-Gedächtnispokals, der am 19. und 20. September im Freibad der heimischen Amperoase ausgetragen wird.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://svfw.net/bayerischer-pokalsieger/">Bayerischer Pokalsieger</a> erschien zuerst auf <a href="https://svfw.net">Wasserratten e.V.</a>.</p>
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