Schwaben-Cup in Stuttgart

 – zweites Wohnzimmer

 

Stuttgart – schon wieder Stuttgart.

Langsam könnte man meinen, die Wasserratten hätten neben der AmperOase eine zweite Trainingsstätte im Sportbad Neckarpark angemeldet.

Drei Tage lang, vom 20. bis 22. März, war genau dort ordentlich Betrieb angesagt. Die Wettkampfgruppen der Fürstenfeldbrucker Wasserratten machten sich erneut auf den Weg in die Landeshauptstadt – und kamen nicht nur mit vielen Eindrücken, sondern auch mit einer ganzen Portion Medaillen zurück.

Wie so oft wurde der Wettkampf zweigeteilt ausgetragen:

Am Vormittag gehörte das Becken den jüngeren Jahrgängen von 2018 bis 2013, am Nachmittag und Abend übernahmen dann die „Großen“ ab Jahrgang 2012. Ein bisschen schade, dass man sich kaum über den Weg lief – aber so hatte jede Gruppe ihre eigene Bühne.

Mit dabei: 14 motivierte Nachwuchswasserratten aus den Junior Teams 1 und 2 sowie sieben Schwimmer:innen aus den Leistungsgruppen 1 und 2. Eine Mischung, die das Wochenende ziemlich gut beschreibt – von ersten Erfahrungen auf der langen Bahn bis hin zu souveränen Auftritten auf Wettkampfniveau.

Der Freitag startete direkt mit den längeren Strecken – nichts für schwache Nerven. Doch spätestens am Wochenende wurde klar, dass sich die Reise gelohnt hatte: Während die Jüngeren mit strahlenden Gesichtern, neuen Erfahrungen und ersten echten „Langbahn-Momenten“ überzeugten, ging es bei den Älteren auch richtig zur Sache.

Mit den Finalläufen von Leonie Schranner und Carolin Neumaier am Samstag und Sonntag setzte das Team noch einmal ein sportliches Ausrufezeichen.

Am Ende bleibt ein Wochenende, das alles hatte: neue Strecken, erste Versuche, starke Rennen – und vor allem viele kleine und große Erfolgsmomente im Wasser.

Und jetzt?

Jetzt heißt es erstmal: Stuttgart-Pause. Denn das nächste Kapitel wartet schon – und das beginnt nicht irgendwo, sondern im Trainingslager.

 

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