Wasserratten II in der Bezirksliga erfolgreich

Dino Kohnic glänzt im Tor

Beim Bezirksliga-Spieltag im Münchner Anton-Fingerle-Zentrum präsentierten sich die SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten II mit einer außergewöhnlich jungen Mannschaft. Mit Tom Jerabek-Willemsen, Matteo Santoro, Oskar Latinovic, Leonard Meier-Menge, Ivan Noha, Sebastian Kesberger und Torhüter Dino Kohnic standen gleich mehrere Spieler im Wasser, die zwischen 15 und 17 Jahre alt sind – einige von ihnen sogar erstmals in der Bezirksliga. Einzig Sebastian

Unterstützt wurden die Nachwuchskräfte lediglich von den erfahrenen Spielern Henrik Wiechen, Mark Gastgeb, Christian Bews und Timo Briem, die bereits zahlreiche Bezirksligaeinsätze vorweisen können. Die Marschroute war daher klar: Die jungen Spieler sollten möglichst viel Spielpraxis sammeln und auch versuchen Verantwortung zu übernehmen.

Dieses Vorhaben ging auf. Die Wasserratten konnten ihre beiden anvisierten Siege gegen Passau und Nürnberg einfahren. Gegen den TV 1862 Passau gelang ein knapper, aber verdienter 7:6-Erfolg. Auch gegen den Post-SV Nürnberg II setzte sich das Team mit 8:6 durch. Im abschließenden Spiel gegen die favorisierte SG Stadtwerke München IV mussten sich die Fürstenfeldbrucker zwar mit 1:5 geschlagen geben, hielten die Partie aber lange offen.

Besonders hervorzuheben war dabei die Leistung des jungen Torhüters Dino Kohnic. Der erst 16-Jährige feierte seine Premiere im Bezirksligator der Wasserratten und überzeugte auf ganzer Linie. Mit zahlreichen starken Paraden, großer Präsenz im Wasser und bemerkenswerter Ruhe verhinderte er immer wieder hochkarätige Chancen der Gegner. Vor allem in den beiden Siegen gegen Passau und Nürnberg war Kohnic ein entscheidender Rückhalt. Auch gegen München sorgte er mit mehreren Glanzparaden dafür, dass die Partie nicht frühzeitig deutlich wurde.

Die Leistungen der jungen Mannschaft machen den Verantwortlichen deshalb viel Hoffnung für die Zukunft. Besonders mit Dino Kohnic scheint bei den Wasserratten erneut ein talentierter Torhüter heranzuwachsen, der dem Verein noch viel Freude bereiten könnte.

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